Noch keine fünf Monate ist es her, seit eine Jahrhundertflut unter anderem das Ahrtal schwer getroffen hat und nicht nur Häuser, sondern auch Existenzen zerstört wurden. Der Wiederaufbau läuft, doch auch weiterhin sind dort viele Menschen auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Die Bemühungen vor Ort möchte der TSV nach wie vor unterstützen und mit einer Charity-Aktion finanziell helfen. Dafür werden ab dem heutigen Heimspiel (26. November) gegen Emsdetten bis zum Spiel gegen Nordhorn-Lingen am 23. Dezember bei jedem Spiel der 1. Mannschaft Lose zu je 1 Euro für eine große Tombola verkauft. Sämtliche Erlöse gehen dann direkt an ein Spendenkonto für die Menschen im Ahrtal.

Lose kaufen, Gutes tun und mit etwas Glück auch tolle Preise gewinnen! Mit jedem Los steigt die Chance auf einen der drei Hauptpreise:
- Das von der ganzen Mannschaft signierte Banner „Wir für euch, ich für uns!“ direkt aus dem TSV Bayer Sportcenter
- Ein signiertes Matchworm-Trikot aus der Saison 21/22
- 1x 2 VIP-Tickets für ein Rückrunden-Spiel eurer Wahl
Alle Lose, die bis zum Abpfiff des Spiels am 23. Dezember gekauft werden, landen in einem Topf. Aus diesem wird eine Losfee im Anschluss an das Spiel beim „Talk Danach“ präsentiert von der Rheinland Versicherung die Gewinner ziehen.

3. Dormagener Teddy Toss am 10. Dezember
Das Ahrtal steht auch beim 3. Dormagener Teddy Toss im Fokus: Der TSV sammelt beim Spiel gegen TuSEM Essen am 10. Dezember um 19.30 Uhr vor dem Spiel mitgebrachte Kuscheltiere. Diese gehen dann zum Teil an Kinder im Ahrtal, der andere Teil wird wie in den Vorjahren an die Dormagener Tafel gespendet. Eine tolle Aktion, die möglichst vielen Kindern in schwierigen Situationen etwas Trost und ein Lächeln schenken soll.


Zwei Heimspiele in Folge für den TSV Bayer Dormagen: Erst trifft das Team von Dusko Bilanovic an diesem Freitag, 26. November, auf den TV Emsdetten. Am kommenden Mittwoch, 1. Dezember, geht es im TSV Bayer Sportcenter gegen den TV Hüttenberg. Die Spiele beginnen wie immer in der Woche um 19.30 Uhr. Die Schiedsrichter Christopher Hillebrand und Stefan Umbescheidt (Kaiserau) leiten das Spiel gegen Zweitliga-Dino Emsdetten. Über die Coronaschutzverordnung und den 2G-Einlass hat der TSV in einer Pressemitteilung informiert. Tickets gibt es online und an der Abendkasse, die um 18.30 Uhr öffnet. Wer nicht vor Ort sein kann: Sportdeutschland.tv übertragt live.

Nach den jüngsten Ergebnissen will der TSV zurück in die Erfolgsspur: „Wir jammern nicht, wir werden versuchen, das bestmögliche herauszuholen”, kündigt TSV-Coach Dusko Bilanovic an. Insofern wurde zur Kenntnis genommen, dass mit Ian Hüter (starke Prellung) und Andre Meuser (leichte Gehirnerschütterung) zwei Spieler zusätzlich zu den Langzeitverletzten ausfallen. Auch Ante Grbavac, der sich in dieser Saison immer besser eingeschossen hat und mit 36 Treffern aktuell bester TSV-Schütze ist, macht deutlich: „Eine schwierige Zeit liegt hinter uns. Wir müssen unsere Fehler erkennen, daraus lernen und am Freitag unser bestes Spiel abliefern.”

Letzten Samstag verlor der TV Emsdetten das Auswärtsspiel beim Dessau-Roßlauer HV 06 mit 22:31 und konnte nicht an die Leistung aus dem Spiel gegen Großwallstadt (31:27) anknüpfen. Nach vier Siegen, einem Unentschieden und sechs Niederlagen stehen die Münsterländer auf Tabellenplatz 12 mit 9:13-Punkten. Damit hat der TV nur einen Minuspunkt weniger als der TSV, allerdings fünf Pluspunkte mehr auf der Habenseite. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Dormagener bisher erst neun Spiele ausgetragen haben.

Emsdetten wurde gegenüber der letzten Saison auf zahlreichen Positionen verändert, die größte Gefahr geht aber weiterhin von Dirk Holzner aus, der bereits seit 2017 dem TVE angehört. Mit 67 Treffern ist der Linksaußen der erfolgreichste Werfer und gehört zu den zehn besten Schützen der 2. Liga. Zugutekommen ihm vor allem seine Vollstreckerqualitäten von der Linie: Mit 33 verwandelten Siebenmetern führt Holzner die Strafwurftabelle an. Neuzugang Jakob Schwabe (aus Hamm) soll vor allem den Innenblock verstärken. Nach drei Jahren in Israel kehrte Linkshänder Gabor Langhans nach Deutschland zurück und löste den nach Nordhorn gewechselten Johannes Wasiliewski ab. Seine Wurfstärke stellte Langhans längst unter Beweis: Mit 46 Treffern ist er nach elf Spielen Emsdettens bester Feldtorschütze - vor ebenfalls einem Neuzugang auf der halblinken Seite: Der Niederländer Robin Jansen trug sich 35 Mal in die Torschützenliste ein. Er ist damit der Nachfolger von Shooter Sven Weßeling, der zur SG BBM Bietigheim wechselte. Interessant: Der Isländer Anton Runarsson (33) feierte nach fünf Jahren bei Valur Reykjavik noch einmal ein Comeback beim TVE und geht dort in seine dritte Spielzeit.

Um noch einmal Ante Grbavac zu zitieren: „Ich glaube an unser Spiel und an meine Teamkollegen. Wir geben alles für den Sieg!” Dabei kann kann auch wieder Martin Juzbasic mithelfen, der zusammen mit Joonas Klama das Torwartgespann bildet. Und zum Einsatz kommt erneut Janis Beckers aus der 2. Mannschaft, der in Großwallstadt einen gelungenen Einstand feierte. Der Belgier sollte schon früher im Zweitligateam spielen, doch bei dem ersten Anlauf hatte ihn eine Verletzung gestoppt.

Auf Steaks und andere Angebote von Kalli & Family müssen Spieler und Fans leider verzichten: Der Grillwagen kann am Freitag nicht vor Ort sein.


Der TSV Bayer Dormagen trifft an diesem Freitag, 26. November, in der 2. Handball-Bundesliga auf den TV Emsdetten und muss das Spiel im TSV Bayer Sportcenter nach den Regeln der soeben veröffentlichten und seit dem heutigen Mittwoch geltenden Corona-Schutzverordnung durchführen. Demnach ist der Verein als Veranstalter verpflichtet, die 2G-Regel anzuwenden.

Das bedeutet, dass nur noch folgende Personen Zutritt zum TSV Bayer Sportcenter erhalten können:
- Vollständig geimpfte Personen (14 Tage nach der 2. Impfung)
- Vollständig genesene Personen (positiver Befund mindestens 28 Tage und maximal 6 Monate alt; nach 6 Monaten mindestens eine Impfung notwendig)
- Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre gelten als 2G-Personen (Altersnachweis bzw. Schülerausweis)
- Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen dürfen, können unter Vorlage eines ärztlichen Attests sowie eines negativen Schnelltests (24 Std. Gültigkeit) oder eines negativen PCR-Tests (48 Std. Gültigkeit) das Heimspiel besuchen.

Der TSV ist verpflichtet, die dargestellten Nachweise zu kontrollieren und hofft auf die Mithilfe der Handballfans: „Die Kontrolle kostet Zeit. Wir bitten deshalb darum, dass die Besucherinnen und Besucher möglichst frühzeitig zur Halle kommen und die notwendigen Nachweise am Eingang bereithalten. Dies erleichtert unserem Ordnerpersonal die Arbeit und macht einen zügigen Einlass möglich“, sagt die für das Ticketing zuständige Mitarbeiterin Marie Krupinski.

Am Einlass wird zunächst der Nachweis über den 2G-Status inklusive Personalausweis kontrolliert. Krupinski: „Wir müssen uns an die Vorgaben halten und können bei Nichtvorlage den Zutritt zur Halle nicht gestatten.“ Anschließend wird erst das Ticket eingescannt und geprüft. Eintrittskarten können neben dem günstigeren Online-Ticket weiterhin an der Abendkasse erworben werden, die am Freitag um 18.30 Uhr öffnet.

Eine Kontaktnachverfolgung ist übrigens möglich über die kostenlose TSV-App. Der QR Code zum schnellen Eintrag im Smartphone hängt mehrfach am Platz vor der Halle aus. „Wir wollen allen ein sicheres Erlebnis bei unseren Heimspielen bieten, sind aber für die Umsetzung auf eure Hilfe angewiesen. Habt bitte Nachsicht, wenn es kurze Verzögerungen gibt“, weist Marie Krupinski auf die auch für den TSV ungewohnte Situation hin.

Hinweis: Aufgrund der kurzfristigen Änderung mit Blick auf die 2G-Regelung wird die entsprechende Aktualisierung im Online-Ticketverkauf noch erfolgen.

 


Es sah so aus, als könne der TSV die zweistellige Niederlage beim bisherigen Tabellennachbarn TV Großwallstadt noch verhindern. Doch mit dem Schlusspfiff erzielte der wieder genesene Savvas Savvas seinen achten Treffer und den Endstand 36:26 (19:12) für die Gastgeber in der Untermainhalle Elsenfeld. Vor den beiden Heimspielen gegen Emsdetten am Freitag, 26. November, und am Mittwoch, 1. Dezember, gegen Hüttenberg stehen die Dormagener in der 2. Handball-Bundesliga nach zwei Siegen und sieben Niederlagen weiter auf Tabellenrang 19.

Nach einem klassischen Fehlstart lagen die Wiesel bereits nach vier Minuten mit 0:4 zurück, ehe Ian Hüter zweimal TVG-Schlussmann Jan-Steffen Minerva (ehemals Redwitz) keine Chance ließ. Ihren Vorsprung zwischen drei bis fünf Toren verteidigten die Mainfranken auch in doppelter Unterzahl. Dann aber bäumte der TSV sich auf und schaffte nach drei Treffern in Folge von Ante Grbavac (2) und Tim Mast den 12:10-Anschluss in der 19. Minute. Doch die Reaktion folgte prompt: Der 7:2-Lauf brachte Großwallstadt die beruhigende 19:12-Pausenführung.

Nach dem Seitenwechsel sorgte erneut der gut aufgelegte Ian Hüter für den ersten Dormagener Torerfolg. Mit zwei Treffern innerhalb von 16 Sekunden verkürzte Patrick Hüter auf 20:15, Tim Mast auf 21:16. Die Zahl der technischen Fehler nahm beim TSV nun zu, der Altmeister verwertete die Geschenke eiskalt: Spätestens nach einer Dreiviertelstunde war beim Stande von 28:20 klar, dass nicht der TSV sondern der TV den dritten Saisonsieg feiern würde. Daran konnte auch die Rote Karte für Rechtsaußen Pierre Busch nach einem Foul an Ian Hüter nichts ändern.

Highlights aus Dormagener Sicht: Janis Beckers aus der 2. TSV-Mannschaft führte sich mit zwei Toren gut ein. Und der erst am Freitag ausgeliehene Torwart Joonas Klama machte mit mehreren starken und insgesamt elf Paraden auf sich aufmerksam, nachdem er erst zweimal mit den neuen Mannschaftskollegen trainieren konnte. „An ihm lag es sicher nicht“, stellte Dusko Bilanovic nach der Partie fest. „Zwölf technische Fehler sind einfach zu viel. Außerdem haben wir zu viele hundertprozentige Torchancen nicht genutzt“, sagte der TSV-Coach, der auch deutlich macht: „Gerade jetzt brauchen wir unsere Fans in den beiden Heimspielen. Wir werden den Kopf nicht in den Sand stecken.“ Tickets

TV Großwallstadt - TSV Bayer Dormagen 36:26 (19:12)
Großwallstadt: Minerva (10 Paraden), Adanir; Jansen (8/2), Klenk (3), Babarskas, Eisenträger (3), Bandlow (1), Schauer, Bicer (2), Weit (1), Corak (3), Stark, Rink (2), Savvas (8/2), Busch (5/1).
Dormagen: Klama (ab 8., 11 Paraden), Broy; Meuser (2), Biernacki, I. Hüter (6), Reimer (4/2), Zurga, P. Hüter (3), Sterba, Grbavac (5/2), Seesing (1), Mast (3), Beckers (2), Träger, Steinhaus.
Schiedsrichter: Kauth / Kolb.
Zuschauer: 245.
Zeitstrafen: 12:6 Minuten (Rote Karte gegen Busch (TVG, 46.) nach Foul gegen I. Hüter).
Siebenmeter: 4/4:4/5 (Reimer wirft einmal neben das Tor).
Spielfilm: 4:0 (4.), 8:5, 11:6 (14.), 12:10 (19.), 16:11, 19:12 - 20:15, 23:16, 28:20 (45.), 33:23 (54.), 36:26.


Ein Blitztransfer auf Leihbasis: Der TSV Bayer Dormagen hat auf die schwierige Torwartsituation reagiert und mit Joonas Klama einen jungen und engagierten Schlussmann vom Erstligisten Bergischer HC verpflichtet. Der 21-Jährige trainierte bereits am Freitagabend mit den Wieseln und fährt am Sonntag mit zum Auswärtsspiel beim TV Großwallstadt. „Ich freue mich auf diese Herausforderung und die Zusammenarbeit mit dem TSV“, sagt der Finne, der in Deutschland aufgewachsen ist und vor seinem Wechsel zum BHC im Jahre 2019 dem VfL Gummersbach angehörte. So ist er auch kein Unbekannter gerade für die jungen TSV-Spieler und wurde gestern Abend herzlich von den neuen Teamkollegen begrüßt.

„Ich bin froh, dass die Ausleihe kurzfristig und reibungslos möglich war“, schickt Dormagens Handball-Geschäftsführer Björn Barthel ein dickes Dankeschön an den Nachbarn von der anderen Rheinseite: „Die schnelle Lösung war sicher eine sportliche Leistung und hat gezeigt, dass die Handball-Familie gerade auch in diesen schweren Zeiten zusammenhält. Dafür danke ich dem BHC mit Geschäftsführer Sport Jörg Föste an der Spitze.“ Das Erstspielrecht für Joonas Klama liegt weiter beim Bergischen HC. „Trotz seiner erst 21 Jahre ist er ein erfahrener Torwart, der uns in dieser Phase sicher helfen kann“, betont Trainer Dusko Bilanovic.

Schnelles Handeln war notwendig, da beide Stammtorhüter gegen Großwallstadt nicht einsatzfähig sind. Christian Simonsen ist nach seiner Daumenoperation im Oktober zwar auf einem guten Weg, steht aber wohl frühestens in drei, vier Wochen wieder zur Verfügung. Und Martin Juzbasic wurde jetzt nach einem schweren Infekt vom Arzt krankgeschrieben, weitere Untersuchungen stehen an. In der Untermainhalle Elsenfeld werden nun morgen Joonas Klama und Matthias Broy das Torwartgespann bilden. Die Schiedsrichter Markus Kauth und Andre Kolb (Taufkirchen / Augsburg) pfeifen die Partie um 17 Uhr an. Interessierte können die Partie des 12. Spieltages auf Sportdeutschland.tv verfolgen.

Entspannung auch mit Blick auf die Feldspieler. Die Verletztenliste ist kleiner geworden und damit auch die Hoffnung auf ein Erfolgserlebnis im unterfränkischen Landkreis Miltenberg gestiegen. „Als feststand, dass unser Spiel gegen Ludwigshafen verlegt werden muss, haben wir sofort mit der Vorbereitung auf Großwallstadt begonnen“, erklärt Bilanovic. Beide Mannschaften gehörten in der letzten Saison dem ersten Drittel der Tabelle an, am Ende landete der TV als Sechster einen Platz vor dem TSV - auch weil er im direkten Vergleich 3:1-Punkte gegen die Wiesel holte. Jetzt sind sie erneut Tabellennachbarn, befinden sich aber als 18. und 19. auf Abstiegsplätzen und wollen die rote Zone möglichst schnell verlassen. Einen Nachteil sieht BIlanovic nicht in der Tatsache, dass seine Spieler für die abschließenden Trainingseinheiten am Freitag und heute das heimische Umfeld verlassen und in die Turnhalle an der Beethovenstraße wegen einer Musikveranstaltung im TSV Bayer Sportcenter umziehen musste: „Am Sonntag spielen wir ja auch in einer anderen Halle.“

Einlassbedingungen aufgrund von Corona
Der Einlass in die Untermainhalle ist an die 2G-Regel (genesen bzw geimpft) geknüpft. Kinder bis einschließlich 11 Jahre können weiter ohne 2G-Nachweis die Spiele des TV Großwallstadt besuchen. Kinder ab 12 Jahre müssen den 2G-Status bei Veranstaltungen erfüllen. Jeder Besucher ist zudem verpflichtet, einen amtlichen Ausweis mit sich zu führen. Weiterhin gilt aufgrund der behördlichen Anordnung die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes während der gesamten Veranstaltung.


Nachdem schon das Heimspiel des TSV Bayer Dormagen gegen Eisenach wegen Coronafällen bei den Thüringern ausfiel, muss der TSV Bayer Dormagen die für morgen, 17. November, geplante Partie des 11. Spieltages der 2. Handball-Bundesliga in Abstimmung mit den Eulen Ludwigshafen und der HBL ebenfalls kurzfristig absagen. Auch in diesem Fall ist der Gegner der Wiesel von der Pandemie betroffen.

„Wir bedauern dies, müssen uns aber mit der Situation abfinden“, sagt Dormagens Handball-Geschäftsführer Björn Barthel. Er hofft, dass die Erkrankung sich bei den Eulen in Grenzen hält und wünscht allen Betroffenen eine schnelle Genesung. „Nachdem wir einen neuen Termin für das ausgefallene Spiel gegen Dresden gefunden haben, müssen wir die Spiele gegen Eisenach und Ludwigshafen neu terminieren. Es ist fraglich, ob wir diese Partien noch in diesem Jahr austragen können.“

Die gelösten Tickets für das Spiel gegen die Eulen behalten ihre Gültigkeit.

Das nächste Heimspiel ist für den 26. November gegen den TV Emsdetten geplant. Tickets


Der TSV Bayer Dormagen begrüßt mit Beginn der Saison 2022/23 einen neuen hauptamtlichen Nachwuchstrainer. Martin Berger wird ab dem 1. Juli 2022 den Cheftrainerposten der U23 und A1-Jugend sowie die hauptamtliche Verantwortung für den Nachwuchsleistungsbereich übernehmen. Der 29-Jährige erhält zunächst einen Vertrag bis zum 30. Juni 2024 und wird eng verzahnt mit der Profi-Abteilung sowie dem Nachwuchs um Koordinator Dennis Horn arbeiten.

Berger ersetzt David Röhrig und Peer Pütz, die ihre zum 30. Juni 2022 auslaufenden Verträge nicht verlängern. Beide werden neue Herausforderungen angehen. „Es ist schade, dass wir mit David und Peer zwei langjährige und ausgezeichnete Nachwuchstrainer verlieren werden“, erklärt Björn Barthel. „Bis zum Sommer haben wir gemeinsam aber noch viel vor und streben den bestmöglichen Erfolg an“, sagt der Handball-Geschäftsführer, der sich über die hochkarätige Neubesetzung der Stelle freut: „Mit Martin Berger ist es uns gelungen, unseren Wunschkandidaten für den TSV zu gewinnen. Wir sind überzeugt, dass er den eingeschlagenen Weg um die ein oder andere neue Herangehensweise bereichern wird.“

Martin Berger kommt mit der Empfehlung einer A-Lizenz des DHB sowie einer vierjährigen Erfahrung als Nachwuchstrainer bei den Füchsen Berlin nach Dormagen. „Ich freue mich sehr auf die kommenden Jahre in Dormagen. Den seit vielen Jahren hervorragenden Weg in der Handball-Abteilung und der Nachwuchsarbeit möchte ich gemeinsam mit Dennis Horn fortführen und über eine individuelle und kooperative Ausbildung die Talente weiter fördern.“ Seit anderthalb Jahren befindet sich Berger auf einer handballerischen Hospitations-Weltreise und sammelte mit seinem Projekt „handball.inspires“ vielseitige Erfahrungen in allen Teilen der Welt. „Durch die Handball-Weltreise konnte ich viele wichtige Erkenntnisse gewinnen und mein Verständnis über die Sportart erweitern. Das möchte ich in meine persönliche Philosophie und beim TSV einbringen, um weiterhin optimale Bedingungen für den Handball in Dormagen zu schaffen“, erklärt Berger.

Mit dem Abgang von Peer Pütz gibt es weitere strukturelle Anpassungen im Jugendbereich. So wird der bisherige Co-Trainer der B1-Jugend, Andre Nicklas, diese zur neuen Saison als Cheftrainer übernehmen und zusätzlich Profi-Trainer Dusko Bilanovic als Co-Trainer beim Zweitligateam unterstützen. Nicklas promoviert aktuell an der Universität zu Köln in den Bereichen Trainingswissenschaften und Sportinformatik und will die wissenschaftlichen Erfahrungen ebenfalls in die Entwicklungsarbeit beim TSV einfließen lassen.


Das nächste Heimspiel des TSV Bayer Dormagen findet erst am Mittwoch, 17. November, gegen die Eulen Ludwigshafen statt. Die für kommenden Freitag vorgesehene Partie gegen den ThSV Eisenach musste nämlich heute in Absprache mit den Vereinen und der HBL abgesagt werden. Grund ist die Corona-Quarantäne des Klubs aus Thüringen. „Es ist schade, dass wir nach dem ausgefallenen Spiel in Dresden nun erneut von Coronafällen bei unserem Gegner betroffen sind und wir damit ein weiteres Spiel in den engen Terminplan einbauen müssen“, sagt Dormagens Handball-Geschäftsführer Björn Barthel. „Aber natürlich wünschen wir allen Betroffenen alles Gute und eine baldige Genesung.“

Die gelösten Tickets für die Begegnung behalten ihre Gültigkeit. Die Suche nach einem Ersatztermin hat begonnen.

Tickets für das Spiel gegen die Eulen Ludwigshafen gibt es einfach online


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