Die Spiele des TSV Bayer Dormagen werden auch weiterhin live im Internet zu sehen sein: Sportdeutschland.TV bleibt Übertragungspartner der 2. Handball-Bundesliga (2. HBL). Dafür haben DOSB New Media GmbH, Betreiber des Online-Sportsenders Sportdeutschland.TV, und Sky Deutschland Fernsehen GmbH & Co. KG ihren Vertrag bis 2023 verlängert. „Für unsere Sponsoren hat die Übertragung unserer Heimspiele eine immer größere Bedeutung. Und für viele TSV-Fans ist es natürlich klasse, wenn sie die Auswärtsspiele sehen können“, sagt Dormagens Handball-Geschäftsführer Björn Barthel.

Seit der Rückrunde der Saison 2017/2018 arbeiten Sky, die Handball-Bundesliga GmbH und ihre Vereine sowie die DOSB New Media GmbH mit Blick auf die Übertragungen von Spielen der 2. HBL sehr erfolgreich zusammen. Die Abrufzahlen der Live-Übertragungen des Online-Senders haben sich im vergangenen Jahr allein um 25 Prozent pro Spiel zur Vorsaison gesteigert. Diese Erfolgsgeschichte geht nun in die Verlängerung. Zum geplanten Start der Saison 2020/21 Anfang Oktober dürfen sich Handball-Fans auf alle Spiele der 2. HBL live auf Sportdeutschland.TV freuen - im Konferenzmodus oder einzeln.

„Die 2. HBL ist ein wichtiger Bestandteil unseres Handball-Portfolios. Unserer großen Handball-Community präsentieren wir neben den Weltmeisterschaften der Frauen und Männer bis 2025, der Handball Bundesliga Frauen sowie den 3. Ligen und Spielen der Junioren, auch weiterhin die Übertragungen der 2. HBL. Wir bedanken uns bei der LIQUI MOLY HBL, Sky und insbesondere bei den Vereinen für das Vertrauen und freuen uns, die Liga gemeinsam und langfristig weiterzuentwickeln“, so Björn Beinhauer, Geschäftsführer der DOSB New Media GmbH. „Die Fans wollen die Spiele der 2. HBL live auf dem Bildschirm haben. Dies belegt die deutliche Reichweitensteigerung der letzten zwei Jahre bei Sportdeutschland.TV. Das steigende Interesse zeichnet sich im Übrigen auch auf allen digitalen Plattformen ab. So übertrifft die 2. HBL bei Instagram und Facebook vergleichbare Bundesligen deutlich“, informiert Oliver Lücke, Mitglied der HBL-Geschäftsleitung.


Der TSV Bayer Dormagen startet mit einem Heimspiel gegen Aufsteiger Dessau-Roßlauer HV am 2. Oktober in die Zweitliga-Saison 2020/21 - und wird die Spielzeit am 26. Juni 2021 ebenfalls im TSV Bayer Sportcenter gegen den HC Elbflorenz Dresden beenden. Dazwischen liegen weitere 34 Spiele in den insgesamt acht zur Verfügung stehenden Monaten. Der verbindliche Spielplan wurde in den letzten drei Wochen mit allen Vereinen detailliert besprochen. Aufgrund der Corona-Pandemie beginnt die Saison erst einen Monat später als gewohnt und endet deshalb auch erst Ende Juni.

Zum ersten Auswärtsspiel reist die Mannschaft von Dusko Bilanovic am 10. Oktober nach Bietigheim. Am 3. Spieltag darf der TSV pausieren. Das liegt an der Zusammensetzung der Liga: Da es mit der HSG Krefeld nur einen Absteiger gibt und mit Wilhelmshaven, Großwallstadt, Dessau-Roßlau und Fürstenfeldbruck vier Vereine aufgestiegen sind, gehören der 2. HBL 19 Mannschaften an. Ein Klub hat also regelmäßig spielfrei. Der Dezember ist der Monat mit sechs und damit den meisten Spielen für die Dormagener. Am vorletzten Tag des Jahres 2020 kommt es im Sportcenter zum großen Mittelrhein-Derby: Mit dem VfL Gummersbach weilt am 30. Dezember einer der Aufstiegsanwärter in Dormagen. Die geplante Handball-WM in Ägypten führt im Januar zur längeren Pause. Die Hinrunde der 2. Liga wird erst nach drei weiteren Spielen im Februar beendet.

Die HBL GmbH plant die Saisoneröffnung für beide Bundesligen unter Einbeziehung von Zuschauern. An einem Hygiene- und Betriebskonzept wird gearbeitet. In Kooperation mit der Stadt Düsseldorf sind im September mehrere Pilotspiele in Vorbereitung.


Es geht wieder los, doch erst einmal mit angezogener Handbremse: Am Montag kam es zur ersten Zusammenkunft der Zweitliga-Handballer des TSV Bayer Dormagen in der Saison 2020/21. Trainer Dusko Bilanovic, Geschäftsführer Björn Barthel sowie die Mitglieder des Kompetenzteams Walter Haase und Tobias Plaz begrüßten die alten und neuen Spieler im Wiesel-Treff. Vor dem Auftakt-Training im TSV Bayer Sportcenter wies Barthel auf notwendige und detailliert geregelte Hygienemaßnahmen aufgrund der Corona-Schutzverordnung hin und betonte: "Wir alle wollen natürlich, dass niemand erkrankt."

Dass nach Monaten ohne gemeinsames Training auch Verletzungen möglichst ausbleiben, wurde bei den anschließenden Übungseinheiten deutlich: Lockeres Laufen, Warmmachen und der gemeinsame Fußball-Kick bestimmten den ersten Treff. Und so wird es auch in den nächsten Wochen weiter gehen, das eigentliche Spielgerät spielt erst einmal keine Rolle. Bilanovic: "Mit dem Handball beschäftigen wir uns derzeit nicht." Ein solcher durchaus üblicher Start in die Saison hat in diesem Jahr aufgrund der Pandemie besondere Bedeutung. So wird die reduzierte Trainingsintensität erst im August langsam gesteigert und nimmt im September Fahrt auf. Die Spielzeit soll Anfang Oktober beginnen, am Spielplan wird derzeit noch gebastelt.

Zum Team stießen jetzt fünf neue Spieler. Bekannt in Dormagen ist Kreisläufer Tim Mast, der aus der eigenen Jugend kommt. Torwart Martin Juzbasic (HSG Bieberau-Modau), Kreisläufer Antonio Juric (HC Linz AG), der Rückraumrechte Efthymios "Carlos" Iliopoulos (Northeimer HC) und Rückraumspieler Alexander Senden (Leichlinger TV) komplettieren die TSV-Auswahl. Fynn Johannmeyer, der auch mit dem TSV-Nachwuchs in der Jugendbundesliga spielte, gehört prinzipiell mit Zweitspielrecht zum Kader. Der Linkshänder wird vor allem für den TuS Opladen zum Einsatz kommen.


Nun also doch: Das exklusive limited edition Trikot #deinnameaufmeinemtrikot erhält eine dreistellige Rückennummer, die mit 2 beginnt. Denn bei der beeindruckenden Aktion des TSV Bayer Dormagen wurde die 200-er Marke noch überschritten, ergab die Prüfung durch den TSV-Partner „KAM on“: 210 Förderer beteiligten sich und sorgen dafür, dass exakt so viele Namen auf dem Trikot erscheinen. Mit diesen Namen und denen der Spieler auf den Hemden laufen die Wiesel in den ersten beiden Heimspielen der Saison 2020/21 im Oktober auf. „Das ist ein großartiger Erfolg und ein tolles Zeichen des Zusammenhalts in schwierigen Corona-Zeiten. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben“, sagt Jil Falkenstein, Marketingleiterin des Handball-Zweitligisten.

Die Produktion der Hemden dauert natürlich einige Zeit. Falkenstein: „Wir erwarten die Trikots Ende August. Sobald sie in Dormagen sind informieren wir darüber, wie das Trikot zum Besitzer kommt.“


In den ersten Oktobertagen 2020 soll in der LIQUI MOLY HBL und in der 2. Handball-Bundesliga wieder Handball unter Wettkampfbedingungen gespielt werden. Erstmals nach dem erzwungenen Corona-Aus der Saison 2019/20 im März würde dann im Profihandball wieder um Meisterschaftspunkte gespielt. Diese Entscheidung traf das HBL-Präsidium in Abstimmung mit den Profiklubs. Die Spielpläne werden bis Ende Juli veröffentlicht. „Nach reiflicher Abwägung haben wir uns entschieden, am klassischen Saisonmodell festzuhalten. Alle anderen Varianten wären nicht ausreichend praktikabel, wirtschaftlich und fair. In jedem Fall erwartet uns eine sehr komplexe Saison, die uns aufgrund der hohen Termindichte viel Flexibilität und Solidarität abverlangen wird. Ich bin überzeugt, dass alle Beteiligten dies verinnerlicht haben“, sagt HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann.

Das HBL-Präsidium, dem auch Dormagens Handball-Geschäftsführer Björn Barthel angehört, reagiert mit der Terminplanung auf die nach wie vor existente Bedrohung von Gesundheit und Leben durch die Corona-Pandemie, die weiterhin Einschränkungen nötig macht. Zudem wird durch die Verlegung eine ausreichende Wettkampfvorbereitung möglich, sodass Verletzungsgefahr nach einer so langen Pause vorgebeugt werden kann. „Wir starten in Dormagen mit einer „vor-vor“-Vorbereitung am 13. Juli", erklärt Barthel in einer Video-Botschaft. Die Intensität werde dann ab August regelmäßig gesteigert. Barthel dankt allen Sponsoren, Partnern, Spielern, Mitarbeitern und Fans für die breite Solidarität in den letzten Monaten. Der in der letzten Woche begonnene Dauerkartenvorverkauf sei „hervorragend“ angelaufen. Barthel: „Bereits jetzt haben ein Fünftel unserer bisherigen Dauerkartenbesitzer ihr Abo erneuert.“

Durch die Erarbeitung eines detaillierten Hygiene- und Betriebskonzeptes bereite sich auch die 2. HBL unter Einbeziehung externer Expertise bestmöglich auf den Saisonstart Anfang Oktober vor. Das Hygiene- und Betriebskonzept werde in den kommenden Wochen fertig- und vorgestellt. Es dient dann den Profiklubs als Grundlage für die jeweilige Abstimmung mit den regionalen Behörden. Barthel: „Die Corona-Pandemie ist nach wie vor eine sehr reale Bedrohung. Wir stehen in Sachen Hygienekonzept in einem engen Kontakt mit den zuständigen Behörden.“

Den Abschied der Spieler, die den Verein verlassen, hatte sich Björn Barthel natürlich anders vorgestellt. „Leider war es unter den gegebenen Bedingungen nicht möglich, den Spielern vor Publikum im TSV Bayer Sportcenter für ihren Einsatz zu danken.“ Zumindest im kleinen Kreise wurde dies nun im Rahmen einer Betriebsversammlung nachgeholt: Nick Braun, Heider Thomas, Eloy Morante Maldonado, Janis Boieck und Matija Mircic (von links) erhielten die wie immer von Fotograf Heinz Zaunbrecher zusammengestellten und gerahmten Fotos. Carl Löfström war an diesem Tag verhindert.


„Wir blicken nach vorne und fiebern dem Neustart der 2. HBL entgegen“, sagt Jil Falkenstein. Die Marketingleiterin der Dormagener Zweitliga-Handballer weiß aus vielen Gesprächen, dass auch Fans, Sponsoren und Förderer des TSV Bayer Dormagen mit großer Leidenschaft auf den Tag warten, an dem endlich wieder offiziell Handball im TSV Bayer Sportcenter gespielt werden kann. Falkenstein: „Wir können es kaum erwarten mit euch wieder für Stimmung im TSV Bayer Sportcenter zu sorgen.“ Zwar gibt es noch keine eindeutige zeitliche Festlegung, „aber wir gehen davon aus, dass die genauen Spieltermine bald feststehen.“ Mit gesunder Zuversicht startet der TSV den ersten Aufruf zum Kauf von Dauerkarten für die Saison 2020/21 - mit erheblichen Vergünstigungen und interessanten Gewinnmöglichkeiten.

Wie gewohnt sind die Plätze für bisherige Dauerkarteninhaber auch für die kommende Spielzeit vorreserviert. Sämtliche Ticketbesitzer erhalten das entsprechende Reservierungsschreiben mit der Bitte, ab sofort, spätestens aber bis zum 31. Juli ihren angestammten Platz zu bestätigen. Nach Ablauf der Frist ginge der jeweilige Platz in den freien Verkauf. Abholbereit sind die Dauerkarten ab dem 6. Juli immer montags und dienstags in der Zeit von 10 bis 12 und 13 bis 15 Uhr am Kassenhaus des TSV Bayer Sportcenter, An der Römerziegelei 1. Aufgrund der wohl dann auch noch bestehenden Corona-Regeln wird um die Einhaltung der Hygienemaßnahmen (Abstand, Maske) gebeten.

Wer erstmals oder nach einer Pause wieder von den Vorteilen einer Dauerkarte profitieren will, der kann natürlich im Juli ebenfalls sein Ticket für einen nicht vorreservierten Platz ordern. Die Argumente für das blau-weiße Kärtchen liegen auf der Hand: Die Preise bleiben trotz eines zusätzlichen Spiels gleich. Es fällt lediglich die höhere Gebühr für das Ticketmaterial (3 Euro) an. Gegenüber der jeweiligen Abendkasse werden dank der Dauerkarte nicht nur vier Spiele „eingespart“, sondern in der kommenden Spielzeit sogar fünf: Denn in der 2. HBL spielen in der Saison 2020/21 19 statt 18 Mannschaften - die zusätzliche Partie betrachtet der TSV als Treueprämie.

Corona-Garantie und tolle Gewinnchancen
Und: Sollte es aufgrund von Corona-Bestimmungen zu Einschränkungen bezüglich der Zuschauerzahl kommen, hat jeder Dauerkartenbesitzer ein Vorrecht und ist auf jeden Fall dabei. Darüber hinaus werden unter allen Dauerkartenbestellern mit Stichtag 31. Juli drei tolle Gewinne verlost: Ein Abendessen mit Ian und Patrick Hüter, eine Stunde Personal Training mit Benjamin Richter und ein handsigniertes Trikot aus der neuen Saison. Jil Falkenstein: „Wir freuen uns schon jetzt auf die gemeinsame Saison 2020/2021. Das gesamte Team wird das Vertrauen und Engagement mit Kampfgeist und Leidenschaft zurückzahlen.“

Alle Vorteile der Dauerkarte im Überblick
Fünf Spiele gespart
Ticket ist übertragbar, wenn man verhindert ist
Corona-Garantie
Kein Anstehen an der Kasse


Die VM - VermögensManufaktur ist seit Jahren ein bedeutender Partner der TSV Bayer Dormagen Handball GmbH und präsentiert sich unter anderem auf den Trikots der Bundesligaspieler. Die unabhängige, private Vermögensverwaltung mit Sitz u.a. in Düsseldorf unterstützt auch in Zukunft unter dem Dach der Partner für Sport und Bildung den Dormagener Handball. Das Unternehmen setzt bewusst ein Zeichen und verlängert die Zusammenarbeit: „In Zeiten von großer Unsicherheit ist Konstanz und Zuverlässigkeit ein hohes Gut“, betont Geschäftsführer Tim Schmiel. „Wir stehen daher gerade im Umfeld von Corona hinter der Idee, durch gezielte Spitzensportförderung in der Region unserer Jugend Perspektive und Vorbilder zu geben. Eine Fortsetzung unseres Engagements beim TSV Bayer Dormagen ist daher selbstverständlich.“

Die Fortführung der Förderung durch die VM - VermögensManufaktur mitten in der Corona-Krise ist für Björn Barthel „ein tolles Zeichen unseres langjährigen und treuen Partners.“ Dormagens Handball-Geschäftsführer ist „sehr froh und dankbar, gerade jetzt dieses Vertrauen ausgesprochen zu bekommen.“


In Nordrhein-Westfalen bereiten sich derzeit Spitzensport- und Profivereine trotz großer Unsicherheiten auf einen Wiedereinstieg in den Trainings- und Spielbetriebsmodus vor. Dabei sehen sich alle Vereine sportartübergreifend mit vergleichbaren organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert, die die Corona-Pandemie diktiert. Daher haben sich Spitzensport- und Profiklubs der Frauen und Männer in NRW als Interessensgemeinschaft „Teamsport NRW“ zusammengetan. So wollen die Klubs in einer Linie den massiven Bedrohungen, die die Corona-Pandemie jetzt und zukünftig für den NRW-Sport darstellt, entschlossen und gut organisiert entgegentreten.

Initiator ist Björn Barthel, Handball-Geschäftsführer des TSV Bayer Dormagen: „Uns verbindet die ernste Sorge um die Zukunftsfähigkeit unserer Vereine, bzw. deren wirtschaftlichen Trägern, denen der Virus die Geschäftsgrundlage entzieht. Anders als beim Fußball sind für uns die Ticketerlöse unverzichtbar. Geisterspiele stellen für uns keine Lösung dar. Diesen existentiell wichtigen Unterschied wollen wir deutlicher machen. Spitzenklubs sind in NRW Leuchttürme und die darin organisierten Athleten Vorbilder für den gesamten Sport, insbesondere für den Nachwuchs. Diese Vorbildfunktion ist gerade jetzt gefragt. Dazu wollen wir durch unternehmerische Anstrengungen, aber auch durch Gespräche mit Politik und Wirtschaft einen Beitrag leisten.“

Derzeit sind bereits 20 namhafte Spitzen- und Profiteamsport-Vereine aus ganz NRW der Interessensgemeinschaft „Teamsport NRW“ beigetreten (nach alphabetischer Reihenfolge der Vereine):
ASV Hamm-Westfalen (Handball), Bayer Giants Leverkusen (Basketball), Bergischer HC (Handball), Düsseldorfer EG (Eishockey), HSG Blomberg-Lippe (Handball), Iserlohn Roosters (Eishockey), Kölner Haie (Eishockey), Ladies in Black Aachen (Volleyball), Uni Baskets Paderborn (Basketball), PHÖNIX HAGEN (Basketball), TBV Lemgo-Lippe (Handball), Telekom Baskets Bonn (Basketball), TSV GWD Minden (Handball), TSV Bayer Dormagen Handball-GmbH (Handball), TSV Bayer 04 Leverkusen „Die Werkselfen“ (Handball), TuS Ferndorf (Handball), TuS N-Lübbecke (Handball), TUSEM Essen (Handball), TV Emsdetten (Handball), VfL Gummersbach (Handball).

Mitinitiator Stefan Adam, Geschäftsführer Düsseldorfer EG: „Unser Ziel ist es, die Vielfalt des NRW-Teamsports zu erhalten. Unser Schulterschluss gibt uns in dieser einzigartigen Krisensituation eine hörbare Stimme, die wir nutzen werden, um auf die außerordentlichen Herausforderungen, aber auch auf die besonderen Chancen aufmerksam zu machen, die Spitzen- und Profisport für NRW bieten.“ Alle IG-Mitgliedsvereine sind davon überzeugt, dass der Sport gerade jetzt an Bedeutung gewinnen wird – so beispielsweise im Bereich der Jugendbildung, der Wertevermittlung und der Leistungsbereitschaft. Die IG „Teamsport NRW“ ist bereit, diese Aufgabe mit aller Kraft wahrzunehmen und auch aus eigener Kraft dazu beizutragen, dass die an den jeweiligen Standorten über viele Jahre geschaffenen professionellen Strukturen erhalten bleiben. Dafür lohne es sich im Kernland des Sports gemeinsam einzutreten.

Ansprechpartner:
Björn Barthel
Geschäftsführer TSV Bayer Dormagen Handball GmbH
Tel.: 02133 77744 173
E-Mail: b.barthel@tsv-bayer-dormagen.de


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