Die Zusammenarbeit besteht schon lange, jetzt wird sie über die Bereiche Bälle, Bandagen und Harz hinaus weiter ausgebaut: Das Unternehmen SELECT liefert ab sofort auch die Trikots für die Spieler des kommenden Drittligisten sowie die komplette Handball-Abteilung des TSV Bayer Dormagen.

Das dänische Unternehmen, das im nächsten Jahr sein 70-jähriges Bestehen feiert, ist fester Bestandteil des internationalen Handballs. Neben Bundesligisten stattet SELECT auch das Nationalteam Österreichs und namhafte Handballvereine wie die Spitzenklubs Paris Saint-Germain und MKB Veszprém (Ungarn) aus. Ab dem 1. Juli 2016 wird SELECT den offiziellen Spielball der EHF stellen und somit in der VELUX EHF Champions League und allen anderen europäischen Wettbewerben vertreten sein. "Der TSV Bayer Dormagen ist unabhängig vom Abstieg in die 3. Liga ein bedeutender Handball-Traditionsklub. Wir freuen uns, dass wir unsere langjährige Kooperation mit einem der führenden Ausbildungsklubs weiter ausbauen können", sagt Andreas Filipovic, Geschäftsleiter von Derbystar/ Select.

Auch Dormagens Handball-Geschäftsführer Björn Barthel begrüßt die gewachsene Partnerschaft: "Wir haben immer gute Erfahrungen mit SELECT gemacht. Ich habe keine Zweifel, dass dies auch bei den Trikots der Fall sein wird."


Heute Mittag wurden in der Dortmunder Geschäftsstelle der Handball-Bundesliga GmbH die Begegnungen der 1. Runde im DHB Pokal 2016/17 ausgelost. Torfrau Clara Woltering von Borussia Dortmund zog für die Gruppe mit dem TSV Bayer Dormagen folgende Gegner: HC Erlangen, ThSV Eisenach und SG Nußloch. Nach der Auslosung richtet Bundesliga-Rückkehrer Erlangen das Turnier aus und trifft am Samstag, 27. August, auf den TSV Bayer. Das zweite Halbfinale des Turniers bestreiten Eisenach und Nußloch.

Der Modus der Pokalauslosung sieht in der 1. Runde 64 Teams vor, die in 16 Turnieren (Final 4-Modus) an 16 unterschiedlichen Standorten an den Start gehen. Die Zusammensetzung entstand aus vier Lostöpfen, in denen jeweils 16 Klubs enthalten waren. Die Eingruppierung in die Lostöpfe richtete sich nach dem Tabellenplatz der abgelaufenen Spielzeit 2015/16. Zudem wurden die Vereine aufgrund von geographischen Gesichtspunkten in Nord- und Süd-Gruppen aufgeteilt. Die Grenze zog sich genau durch den Rhein-Kreis Neuss: Korschenbroich (gegen Minden, dazu sind noch Lemgo und Lübbecke in der Gruppe) und Neuss (gegen ASV Hamm, Kiel und Fredenbeck) landeten im Norden, der TSV Bayer Dormagen wurde dem Süden zugerechnet.

Die Übersicht der vier Töpfe:
Topf 1: DKB Handball-Bundesliga (Platz 1-16)
Topf 2: 2. Handball-Bundesliga (Platz 1-16)
Topf 3: DKB HBL (Platz 17), 2. Liga (Platz 17-21), 3. Liga (Platz 1-2), Finalisten DHB-Amateur-Pokal
Topf 4: 3. Liga (Platz 3-6)

Als Ausrichter der Final 4-Turniere sind wieder die am Wettbewerb teilnehmenden Zweitligisten vorgesehen. Falls ein Zweitligist ablehnt, kann die Veranstaltung „weitergereicht“ werden. Demnach würde in diesem Fall in der "Dormagener" Gruppe zunächst der TSV Bayer gefragt, dann Nußloch. Sollte auch die SG ablehnen, müsste der bisherige Erstligist Eisenach und Absteiger das Turnier ausrichten.

Die Spieltermine im DHB-Pokal 2016/17:
1. Runde DHB-Pokal: 27./28. August
Achtelfinale: 26. Oktober
Viertelfinale: 14. Dezember
REWE Final Four um den DHB-Pokal: 8./9. April 2017


Die Spielkommission der 3. Handball-Liga hat unmittelbar nach den letzten Entscheidungen die Staffeleinteilungen der Männer für die Saison 2016/17 beschlossen. Dabei haben die Planer um Spielleiter Michael Kulus und Männersprecher Matthias Kohlstrung weitestgehend dem Wunsch der Vereine Rechnung getragen, die Lokalderbys möglichst zu erhalten. Auch die Gesamt-Fahrtkilometer konnten mit dieser Staffeleinteilung gegenüber dem Vorjahr deutlich gesenkt werden.

Die Staffeleinteilung im Westen
VfL Eintracht Hagen (Ab), TSV Bayer Dormagen (Ab), Longericher SC, SG Ratingen, HSG Krefeld, TV Korschenbroich, Leichlinger TV, Neusser HV, GSV Eintracht Baunatal, HSG Handball Lemgo II, Handball Sport Gummersbach/Derschlag II, TSV GWD Minden II, SG Schalksmühle-Halver, TuS Volmetal, SG Langenfeld (Auf), Ahlener SG (Auf).

Die Liga startet am 3./4. September, die genauen Spieltermine werden noch vereinbart. Der TSV empfängt zum Auftakt mit Eintracht Baunatal die einzige Mannschaft der Staffel, die nicht in Nordrhein-Westfalen beheimatet ist. Nach 30 Spieltagen endet die Saison am Samstag, 6. Mai 2017, um 19 Uhr mit der Partie beim Nachbarn SC Longerich.

Ab sofort besteht die Möglichkeit, Dauerkarten zu bestellen. Zu den Ticketinfos: http://www.handball-dormagen.de/tickets/ticketinfos.html 


An die Minimalchance auf den Aufstieg glaubten die Gäste aus Friesenheim nicht mehr. Zwar verlor Coburg in Springe zeitgleich mit 22:25, doch das Team aus Ludwigshafen hätte immer noch mit mindestens 22 Toren Vorsprung im TSV Sportcenter gewinnen müssen, um wieder ein Mitglied der DKB-Handball-Bundesliga zu werden. Einen solchen Kantersieg ließen die Dormagener freilich nicht zu, schließlich wollten sie sich achtbar aus der 2. Liga verabschieden.

Eine handfeste Überraschung übermittelte Hallensprecher Oliver Fenkl vor der Partie: "Nach langer verletzungsbedingter Pause ist heute endlich wieder unser Kapitän Dennis Marquardt dabei." Der freute sich, gemeinsam mit seinem Bruder Björn dieses letzte Spiel in der 2. Bundesliga zu machen. Die Vorentscheidung der munteren Begegnung fiel nach einer Dreiviertelstunde, als Friesenheim die 16:15-Führung aus der 35. Minute bis auf 24:17 ausbaute. Doch der TSV hielt dagegen, vor allem Pascal Noll und Max Bettin verkürzten jetzt. Näher als bis auf drei Tore ließ die TSG die Gastgeber aber nicht heran und gewann letztlich mit 31:28.

Trotz des Abstiegs herrschte eine äußerst gute Atmosphäre in der Halle. Neben sechs Spielern verabschiedete Handball-Geschäftsführer Björn Barthel auch Ex-Trainer Jörg Bohrmann und Interimscoach Tobias Plaz. Die Beiden sowie Sergio Muggli (zurück nach Schaffhausen), Alexander Feld (Friesenheim), Björn Marquardt (zurück nach Mönchengladbach), Max Jäger (TV Korschenbroich), Sebastian Damm (Bad Schwartau) und Jo Gerrit Genz (TuS N-Lübbecke) erhielten als Erinnerung an ihre mehr oder weniger lange Zeit in Dormagen die von Fotograf Heinz Zaunbrecher zusammengestellten individuellen Fotocollagen. Dass Spieler und auch viele Fans mit den Tränen kämpften ist nur natürlich.

Statistik
TSV Bayer Dormagen – TSG Lu-Friesenheim 28:31 (11:14)
Dormagen: Jäger (ab 31., 4 Paraden), Bartmann (4 Paraden); Bettin (5), Muggli (1), Genz (2), Eisenkrätzer, Doetsch (3), Kübler (2), Damm, Noll (4), P. Hüter (3), B. Marquardt (3), D. Marquardt (1), Feld (4/3).
Friesenheim: Klier (9 Paraden), Peribonio (ab 45., 2 Paraden); Grimm (4/1), Claus (1), Lex (3), Kupijai (1), Hauk (3), Schleidweiler (1), Büdel (4), Weber (7), Dippe (2/1), Slaninka, Schmidt (2), Kastening (3/2).
Schiedsrichter: Van Hoang Chung / Jannik Otto.
Zuschauer: 1049.
Zeitstrafen: 6:6 Minuten.
Siebenmeter: 3/5:4/5 (Peribonio hält gegen Feld, Bettin wirft an die Latte – Grimm scheitert an Jäger).
Spielfilm: 1:0, 4:6, 6:6 (17.), 6:10 (21.), 11:12, 11:14 - 15:16 (35.), 16:18, 17:24 (45.), 20:24, 21:27, 25:28, 28:31.


Das zweite Jahr ist immer das Schwerste - der Spruch hat fünf Euro ins Phrasenschwein verdient, trifft aber mal wieder zumindest auf den TSV Bayer Dormagen zu. Schon vor Beginn der Saison war allen Beteiligten klar, dass die Mannschaft erneut gegen den Abstieg kämpfen muss. Weil dann auch noch das Verletzungspech unerbittlich zuschlug wurde es nichts mit dem Klassenerhalt. So also geht es an diesem Samstag, 4. Juni, ab 19 Uhr um einen ehrenvollen Abschied aus der 2. Liga gegen eine Mannschaft, für die im TSV Sportcenter beinahe noch der Aufstieg ein Thema gewesen wäre.

Aber die TSG Lu-Friesenheim verspielte den Gleichstand mit Coburg nach einer tollen Aufholjagd in der Tabelle durch die 28:31-Niederlage in Springe. Rein rechnerisch ist zwar noch was möglich, da der Tabellendritte Coburg am Samstag auch noch in Springe antreten muss. Aber mit zwei Punkten Vorsprung und dem um 28 Treffer besseren Torverhältnis werden die Coburger sich den Gang in die 1. Liga nicht mehr nehmen lassen. Die Anhänger der Friesenheimer "Eulen" wiederum lassen sich das letzte Auswärtsspiel nicht entgehen: Der Fan-Bus nach Dormagen ist schon länger ausgebucht.

Vor der Partie wird Friesenheims Torwart Kevin Klier als Bester seiner Zunft in der 2. Liga von Liga-Präsidiumsmitglied Björn Barthel geehrt. Die Verabschiedung der heimischen Handballer findet kurz nach der Partie statt: Ausgerechnet zum Gegner des letzten Spiels wechselt Alexander Feld. Sein ebenfalls zur Rückrunde nach Dormagen gekommener Kollege Sergio Muggli geht zurück nach Schaffhausen. Jo Gerrit Genz spielt künftig für TuS N-Lübbecke, Sebastian Damm für den VfL Bad Schwartau ebenfalls in der 2. Liga. Max Jäger werden wir in Dormagen wiedersehen als Schlussmann des TV Korschenbroich. Verlassen wird den TSV auch Björn Marquardt. Wurde Tobias Plaz im letzten Jahr als Spieler verabschiedet, so diesmal als Co- und Interimstrainer. Alle guten Wünsche gehören zudem Jörg Bohrmann, der nach zwei Meisterschaften in der 3. Liga und dem Klassenerhalt in der letzten Saison im März als Trainer zurückgetreten war. "Es wäre schön, wenn die Zuschauer nach dem Schlusspfiff noch ein wenig auf ihren Plätzen bleiben", hofft Handball-Geschäftsführer Björn Barthel.

Am Samstag besteht im TSV Sportcenter auch die Möglichkeit, Bestellformulare für Dauerkarten auszufüllen oder mit nach Hause zu nehmen. Neu in der künftigen 3. Liga, die am 3./4. September startet: Es werden nur noch Sitzplatzkarten verkauft. Wer will, kann das Spiel aber natürlich im Stehen verfolgen. Beim Spiel gegen Friesenheim können übrigens auch Restbestände der in dieser Saison nicht benötigten Shirts und weitere Textilien zu günstigen Konditionen am Fanstand erworben werden.


Der TSV Bayer Dormagen hat den 19-jährigen Linkshänder Pascal Kern verpflichtet, der in der nächsten Saison zusammen mit Kevin-Christopher Brüren das Dormagener Duo im rechten Rückraum bilden wird. Kern unterschrieb jetzt für zwei Jahre beim TSV. "Ich möchte mich neuen Herausforderungen stellen und Dormagen ist sportlich und ausbildungsmäßig im deutschen Handball eine gute Adresse", begründet der 1,96 Meter lange und 105 Kilogramm schwere Pascal Kern den Wechsel von Minden an den Rhein.

Der gebürtige Potsdamer spielte von 2008 bis 2011 in der C-Jugend des VfL Potsdam, wechselte dann zum LHC Cottbus (B-Jugend, A-Jugend-Bundesliga) und schloss sich 2014 GWD Minden an. Dort spielte er ebenfalls in der A-Jugend-Bundesliga und mit der 2. GWD-Mannschaft in der 3. Liga. "Für Pascal ist es der nächste Schritt in seiner Handball-Karriere und ich bin fest davon überzeugt, dass er sich mit unserem Team sportlich weiterentwickeln wird", sagt Björn Barthel, Geschäftsführer der TSV Bayer Dormagen Handball GmbH.

Daten
Name: Pascal Kern
Geboren: 23.10.1996 in Potsdam
Familienstand: ledig
Sportlicher Werdegang:
2008 – 2011: VfL Potsdam / C-Jugend
2011 – 2014: LHC-Cottbus / B-Jugend und A-Jugend Jugendbundesliga
2014 – 2016: GWD-Minden / A-Jugend Jugendbundesliga + GWD-Minden II / 3. Bundesliga
ab 1. Juli 2016: TSV Bayer Dormagen

Foto: privat


Der TSV Bayer Dormagen verlor am Freitag Abend das letzte Auswärtsspiel der Saison beim ASV Hamm-Westfalen vor 1844 Zuschauern mit 23:29 (12:14). Bester Werfer der Partie war Alexander Feld mit sechs Treffern, davon drei Siebenmetern. Die Saison endet für den TSV mit dem Heimspiel gegen Friesenheim am kommenden Samstag, 4. Juni, ab 19 Uhr im TSV Sportcenter. Nicht mitgefahren nach Hamm war der erkrankte Linkshänder Jo Gerrit Genz.

Beide Mannschaften lieferten sich in der ersten Hälfte ein Spiel auf Augenhöhe, in dem der TSV häufig führte, das letzte Mal mit 11:10 in der 24. Minute. In die Pause ging Hamm mit dem knappen Zwei-Tore-Vorsprung und konnte sich auch nach dem Wiederanpfiff zunächst nicht weiter absetzen. Nach der ersten Drei-Tore-Führung verkürzte Pascal Noll in der 41. Minute und hielt den TSV beim 20:18 für die Gastgeber im Rennen. Doch mit drei Treffern in Folge sorgte der ASV für die Vorentscheidung und gewann wie schon in Dormagen (32:26) mit sechs Treffern Differenz.

Wer Henstedt-Ulzburg, Springe und Dormagen als vierter Absteiger folgt ist immer noch nicht entschieden. Allerdings besitzt Saarlouis zwei Punkte Vorsprung auf Eintracht Hagen und das um 13 Treffer bessere Torverhältnis. Die Saarländer müssen am Samstag in Nordhorn antreten und wären mit einem Remis gerettet. Auch eine knappe Niederlage könnte den Klassenverbleib bedeuten - es sei denn, Hagen feiert im Duell gegen die geretteten Ferndorfer einen Kantersieg. Nach den feststehenden Aufsteigern Erlangen und Minden dürfte Coburg der Aufstieg nur noch theoretisch zu nehmen sein. Der HSC 2000 liegt zwei Punkte vor der TSG Friesenheim und hat auch das klar bessere Torverhältnis (110 gegenüber 82). Coburg spielt noch in Springe, Friesenheim kommt ins TSV Sportcenter.

Statistik
ASV Hamm-Westfalen - TSV Bayer Dormagen 29:23 (14:12)
Hamm: Doden, Mrkva; Blohme (2), Huesmann (3), Brosch, Fuchs, Macke (5), Schmidt (1/1), Ritterbach (4), Zdrahala (4), Just (3/1), Gaubatz, Orlowski (2), Possehl (5).
Dormagen: Jäger, Bartmann; Bettin (2), Muggli (1), Eisenkrätzer (1), Doetsch (1), Kübler (4), Damm (2), Noll (2), P. Hüter, B. Marquardt (4), Feld (6/3).
Schiedsrichter: Arndt/Kobilke.
Zuschauer: 1844.
Zeitstrafen: 6:8 Minuten (Disqualifikation gegen Brosch, 30. Minute).
Siebenmeter: 2/3:3/5.
Spielfilm: 3:1, 6:7 (12.), 9:10 (19.), 10:11 (24.), 14:12 - 18:17 (38.), 20:17 (40.), 20:18, 23:18 (48.), 29:23.


Der ASV Hamm-Westfalen kann nicht mehr auf einen Aufstiegsplatz klettern, der TSV Bayer Dormagen steht als Absteiger fest. Auch wenn die letzte Spannung damit nicht mehr vorhanden ist, so haben sich beide Mannschaften für die beiden letzten Saisonspiele einiges vorgenommen: Hamm liefert sich mit Wilhelmshaven einen Kampf um Platz 5 in der 2. Handball-Bundesliga, der TSV will sich achtbar aus der Liga verabschieden. Insofern wird es an diesem Freitag, 27. Mai, ein interessantes Spiel der beiden Klubs in der Westpress Arena, Ostwennemarstraße in Hamm-Werries geben. Anpfiff ist um 20 Uhr.

Hamms Coach Niels Pfannenschmidt stellte zuletzt erfreut fest, dass sein Team sich nach der Negativserie von 1:9-Punkten mit drei Erfolgen "aus dem Tief gekämpft hat." Zwei Punkte will der ASV auch gegen den TSV holen - zumal die Mannschaft sich im letzten Heimspiel der Saison von der besten Seite zeigen will. Auch wenn Pfannenschmidt den Dormagener Abstieg bedauert ("Der Verein macht eine gute Jugendarbeit und bringt immer wieder gut ausgebildete Spieler hervor"), so wird seine Mannschaft kaum mit angezogener Handbremse ins Spiel gehen.

Nach der zuletzt gegen Bad Schwartau nicht überzeugenden Leistung setzt Tobias Plaz in der Schlussphase seiner Tätigkeit als Interimstrainer auf eine Trotzreaktion seiner Auswahl: "Wir haben in Hamm nichts zu verlieren und können vor dem Saisonfinale gegen Friesenheim in der nächsten Woche noch einmal beste Werbung für den Handball in Dormagen machen."


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