Alexander Senden hat seinen ursprünglich bis 2022 laufenden Vertrag beim Handball-Zweitligisten TSV Bayer Dormagen um ein weiteres Jahr verlängert. „Er hat sich schnell integriert und ist ein fester Bestandteil der Mannschaft“, sagt Dormagens Handball-Geschäftsführer Björn Barthel. „Da haben wir gemeinsam ein Zeichen gesetzt und den Vertrag entsprechend angepasst.“

„Ich fühle mich pudelwohl in der Mannschaft und im gesamten Vereinsumfeld“, drückt der Rückraumlinke seine Zufriedenheit aus. „Von Anfang an konnte ich mir vorstellen längerfristig beim TSV zu bleiben. Hier stimmt das Gesamtpaket aus Entwicklungschancen, einer tollen Truppe, hoffentlich auch bald wieder den TSV Fans und der Nähe zu meiner Heimat. Dazu kommt, dass ich das Gefühl habe das Vertrauen vom Trainer zu bekommen“, betont der 25-Jährige, der in dieser Saison bislang 55 Tore für den TSV erzielte.

Daten zu Alexander Senden
Geboren am 21. Oktober 1995 in Düren-Birkesdorf
Beruf: Student
Größe: 1,94 m
Gewicht: 100 kg
Spielposition: Rückraum links
Bisherige Vereine: Düren 99, Weidener TV, Birkesdorfer TV, TV „Jahn“ Wahn, Leichlinger TV
Beim TSV seit: 2020

Spiel in Ferndorf fällt am Samstag aus
Am kommenden Samstag, 27. März, haben Alexander Senden und die Mannschaft des TSV Bayer Dormagen spielfrei: Das beim TuS Ferndorf vorgesehene Spiel musste verlegt werden. Nachdem der TuS Ferndorf vor über zwei Wochen neun Corona-Fälle gemeldet hatte sind die Testungen mittlerweile bei allen Betroffenen, die überwiegend auch mit Symptomen zu kämpfen hatten, negativ verlaufen. Dennoch sieht das Konzept des DOSB bei Sportlern mit Symptomen vor, dass ein Einstieg in den Sport nur nach vorangegangener medizinischer Untersuchung erfolgen darf. Diese Untersuchungen, die in besonderem Maße der Lunge, sowie dem Herz-Kreislauf-System gelten, sollten frühestens circa 14 Tage nach Abklingen der Symptome stattfinden, sodass die Rückkehr der infizierten Spieler noch etwas dauern kann, erklärt der TuS. „Wir wollen aber ganz deutlich machen, dass für den TuS Ferndorf und auch für die Handball-Bundesliga die Gesundheit der Spieler und Betroffenen oberstes Gebot ist und alle mit diesem Thema daher sehr verantwortungsbewusst umgehen.“

Dieser Aussage schließt der TSV sich natürlich an und wünscht allen Betroffenen einen guten Wiedereinstieg in den Spielbetrieb.


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