Aufgrund des anstehenden Wechsels von Nachwuchskoordinator und A-Jugend-Trainer Jamal Naji zu TuSEM Essen wird der TSV seine Nachwuchsarbeit neu strukturieren. „Wir werden die komplexen und verschiedenen Aufgaben in unserer Nachwuchsarbeit auf mehrere Schultern verteilen“, betont Handball-Geschäftsführer Björn Barthel. „Wir geben unseren sehr guten Nachwuchstrainern Dennis Horn, Peer Pütz und David Röhrig damit die Perspektive sich weiter zu entwickeln und mit den Aufgaben zu wachsen.“

Für Hans-Peter König vom geschäftsführenden Vorstand des TSV Bayer Dormagen steht fest, dass der „TSV Bayer Dormagen im deutschen Handball längst zu den führenden Adressen im Nachwuchsbereich gehört. Mit der Neustrukturierung unterstreichen wir unseren Anspruch und stärken unsere Strukturen vom Kinderbereich bis zur 1. Mannschaft.“ Der zusätzliche Nebenaspekt: Mit der zweiten Hauptamtlichkeit erfüllt der TSV die Erfordernisse, um im nächsten Jahr auch das HBL-Jugendzertifikat mit Stern zu beantragen.

Diese Neuaufstellung in der Personalstruktur gilt ab 1. Juli 2020 und verfolgt nicht zuletzt die Absicht, neben Spielern auch die Nachwuchstrainer gezielt weiterzuentwickeln. Barthel: „Wir sehen unsere Aufgabe auch darin, Trainertalente für den deutschen Handball gezielt zu fördern.“ Abteilungsleiter Jocky Krapp: „Unsere jungen Trainer sind sehr gut und haben nun auch eine längerfristige Perspektive.“

Die Veränderungen in der Übersicht
Neuer Nachwuchskoordinator wird Dennis Horn (23). Er ist damit verantwortlich für den kompletten Nachwuchsbereich und koordiniert den Kinder-, Basis- und Leistungshandball. Die weiteren Aufgaben sind die Weiterentwicklung des Standorts, die Umsetzung der Kriterien für das HBL-Jugendzertifikat, die Koordination der Jugendtrainingszeiten und altersklassenübergreifende Maßnahmen. Horn überwacht die Einhaltung des Rahmentrainingsplans, bzw. des Ausbildungskonzeptes des Vereins und führt die statistische Erfassung und Dokumentation von Leistungswerten der Spieler. Er koordiniert die schulische / berufliche Entwicklung der Spieler mit der sportlichen Laufbahnberatung. Und er wird zusätzlich ab der kommenden Saison Trainer der C1-Jugend.

Dennis Horn begann 2015 als Trainer der E2 beim TSV Bayer Dormagen und wurde 2016 Kinderhandballkoordinator. Anfang 2018 schloss er sein Bachelorstudium mit Schwerpunkt „Sport und Leistung“ an der Deutschen Sporthochschule ab und nahm noch im selben Jahr den Masterstudiengang „Exercise Science and Coaching“ auf, den er im kommenden Sommer erfolgreich abschließen will. „Ich freue mich darauf, mit Peer und David und dem ganzen Team zusammen das Projekt „Jungwiesel“ weiterzuentwickeln und nach wie vor viele junge Kinder und Jugendliche mit dem Handball zu begeistern“, betont Horn.

Peer Pütz übernimmt die Aufgaben als leitender Nachwuchstrainer Leistung. Damit ist er zum einen verantwortlich für die komplette sportliche Ausrichtung der Leistungsmannschaften (A1-, B1- und C1-Jugend). Sein umfangreiches Aufgabenfeld umfasst:
- die sportliche Ausrichtung der Leistungsmannschaften (A1-, B1-, C1-Jgd.)
- die individuelle Athletenförderung
- Scouting
- Vormittagstraining
- Umsetzung und Überwachung der Praxis in der Halle
- Und er ist Trainer der B1-Jugend ab der nächsten Saison sowie weiterhin Co-Trainer der 1. Mannschaft.

„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und möchte die bisherige erfolgreiche Arbeit weiterentwickeln. Im Idealfall gelingt es meinem Trainerteam und mir, unsere Begeisterung für den Handballsport auf unsere Jugendspieler zu übertragen und einige von ihnen in unsere 1. Herrenmannschaft und damit in die Handball-Bundesliga zu führen“, erklärt Peer Pütz.

Neuer Trainer der A-Jugend wird der bisherige B-Jugend-Coach David Röhrig, der sich ebenfalls „riesig darüber freut, dass mir der Verein diese Aufgabe anvertraut. Es ist spannend, mit den Talenten der A-Jugend zu arbeiten.“ Röhrig verfügt über eine bereits sehr lange Erfahrung als Jugendtrainer von mehreren Mannschaften, trainierte die Frauenmannschaft des TSV Bonn rrh. in der 4. Liga und coacht seit 2016 bis heute das Bonner Herrenteam (ebenfalls 4. Liga), bei dem er auch noch für die sportliche Leitung verantwortlich ist.


„Ich bin sehr froh, dass der TSV und Julian Köster den gemeinsamen Weg weitergehen können“, sagt Björn Barthel mit großer Freude. Schließlich waren verschiedene Klubs der 1. und 2. Handball-Bundesliga an einer Verpflichtung des Junioren-Nationalspielers interessiert, macht der Handball-Geschäftsführer des TSV Bayer Dormagen deutlich. Auch der im März 20 Jahre alt werdende Julian Köster freut sich darüber, dass „es mit der Verlängerung geklappt hat.“ Ein wesentlicher Grund aus Sicht des DHB-Elitekader-Mitglieds: „Der TSV ist ein ambitionierter Verein, der die Weiterentwicklung von jungen Spielern sehr gut fördert.“ Er kann das gut beurteilen, denn er trägt das TSV-Trikot seit 2015.

Dazu kommt seine Einschätzung der Mitspieler: „Das ist eine Supermannschaft mit unterschiedlichen Charakteren. Wir funktionieren hervorragend als Team, in dem ich mich wohl fühle.“ Für den BWL-Studenten sind nicht zuletzt die kurzen Wege zwischen Köln und Dormagen ideal. Köster absolviert derzeit das 3. Semester an der Kölner Uni. Die Verlängerung des Vertrags mit dem TSV gilt für die nächste Saison. Aber auch darüber hinaus sehen beide Seiten gute Chancen für eine längerfristige Fortsetzung.

Eine äußerst positive Beurteilung von Köster stammt aus der Feder von TSV-Kapitän Patrick Hüter: „Für mich ist Julian der kommende A-Nationalspieler. Mit seinen 19 Jahren übernimmt er bereits Verantwortung in der 2. Liga und ist eine feste Größe in der Abwehr und in der Offensive. Sein Lächeln ist geradezu ansteckend und trägt zu einer allgemeinen Fröhlichkeit wesentlich bei“, erklärt Hüter in einer Sonderausgabe des Magazins Wiesel Inside, das in der kommenden Woche in Dormagen, Rommerskirchen sowie in weiten Teilen von Köln und Neuss verteilt wird.

Eine weitere Personalie: Sven Eberlein, der bei den inzwischen vom Spielbetrieb abgemeldeten Rhein Vikings Spielpraxis erhalten sollte, wechselt ab sofort zum Zweitliga-Rivalen HSG Krefeld.


Der TSV Bayer Dormagen wird ohne Carl Löfström und Dr. Heider Thomas in die neue Saison gehen. Die beiden 2018 zum TSV gewechselten Spieler haben unterschiedliche Beweggründe für ihre Entscheidungen.

Heider Thomas (31) hatte schon im letzten Jahr angekündigt, dass er nach dieser Saison sportlich kürzer treten und sich nach dem Ende seiner juristischen Ausbildung mitsamt Promotion verstärkt um seine berufliche Zukunft kümmern wolle. Ganz auf Handball will er freilich nicht verzichten: Der 2,02m lange Rückraumspieler und Abwehrspezialist wird zur nächsten Saison den aktuellen HVN-Oberligisten Borussia Mönchengladbach verstärken, der dann von Ronny Rogawska trainiert wird. Der Abschied fällt Dr. Thomas nicht leicht: "Ich muss dieser intakten Dormagener Mannschaft ein dickes Kompliment machen. Alle Spieler sind charakterlich absolut einwandfrei. Es macht einfach Spaß, in diesem Team zu spielen und ich hätte mir vorstellen können, dies noch mehrere Jahre zu machen."

Auch Kreisläufer Carl Löfström (27) ist hervorragend im Dormagener Team integriert. Nach wie vor ist er aber sehr eng mit seiner schwedischen Heimat verbunden und hatte die Verantwortlichen des TSV Bayer Dormagen bereits in der Hinrunde gebeten, nach gemeinsamen Lösungen für einen vorzeitigen Wechsel zu suchen. In Frage kam ein Verein, der nicht ganz so weit entfernt von Göteborg ist. "Ligakonkurrent VfL Lübeck-Schwartau konnte unsere Bedingungen für diesen Wechsel erfüllen. Deshalb werden wir dem Wunsch von Carl entsprechen und ihm keine Steine in seinen Weg legen", betont Dormagens Handball-Geschäftsführer Björn Barthel. "Wir wünschen Heider Thomas und Carl Löfström alles Gute für die Zukunft und freuen uns, wenn wir sie in Dormagen als Besucher oder Gegner wiedersehen."


Das Interesse am ersten Heimspiel des neuen Jahres gegen den Handball Sport Verein Hamburg ist riesengroß. "Bereits über 1200 Karten sind weg", betont Jil Falkenstein, die Marketing-Leiterin des Handball-Zweitligisten TSV Bayer Dormagen. "Es hat sich herausgestellt, dass gerade unsere Gruppenticketangebote besonders interessant für Vereine und Organisationen sind." Der Verein weicht beim Neustart der Liga nach der EM-Pause auf Sonntag, 2. Februar, 17 Uhr, aus, da am Samstag zuvor der traditionelle Säbel-Weltcup der Junioren im TSV Bayer Sportcenter stattfindet.

Der 19. Spieltag der 2. Bundesliga ist gleichzeitig der Spieltag der RheinLand-Versicherungsgruppe mit verschiedenen Aktionen. Und um den Tag rund zu machen bereitet die Handball-Abteilung des TSV einen schon um 15 Uhr startenden "Familientag" vor. Zwei Stunden vor dem Anpfiff werden dann auch die Tageskassen öffnen. Falkenstein weist darauf hin: "Wer sich Tickets im Tabakshop an der Kölner Straße 64 oder online besorgt, ist natürlich auf der sicheren Seite."

Für jüngere Besucher ist der Familientag ebenfalls von Interesse: Vor Ort ist eine Hüpfburg vorhanden, geplant ist zudem Kinderschminken. Auf alle Gäste wartet eine riesige Kuchentheke. Und bewegende Unterhaltung gibt es auch: Gegen 15.30 Uhr präsentieren die Tanzmäuse der Ahl Dormagener Junge ihr Können.

Neue Sponsoren unterstützen die Handballer
Die TSV Bayer Dormagen Handball GmbH bedankt sich bei neuen Förderern zur Rückrunde der Saison 2019/20:
L’Osteria
AJT Jansen Schwarz & Schulte-Bromby Partnerschaftsgesellschaft mbB
Objektplan Bauträgergesellschaft mbH
VR Bank eG
Volksbank Düsseldorf Neuss eG

 


"Das war ein wichtiges und sehr gutes Testspiel", sagte TSV-Trainer Dusko Bilanovic trotz der 24:31 (11:13)-Niederlage bei Bundesligist HSG Wetzlar am Sonntag. "Letztlich fiel Wetzlars Sieg etwas zu hoch aus." Nach der Wiederaufnahme des Trainings vor einer Woche war das Spiel in Dutenhofen der erste Test vor dem Neustart der 2. Handball-Bundesliga am Sonntag, 2. Februar, 17 Uhr gegen den Handball Sport Verein Hamburg. Der zweite Test ist ein interner Teamvergleich, bei dem wiederum alle Spieler Einsatzzeiten erhalten. "Wir hatten auch Torwart Conny Dahmen mit dabei - auch als kleine Belohnung für seine gute Trainingsarbeit", betonte Bilanovic.

In der ersten Hälfte spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe, der TSV lag beim 8:7 (19.) erstmals in Führung, die bis zum 11:9 (26.) Bestand hatte. Auch ohne ihre EM-Spieler konnte Wetzlar dann einen Gang höher schalten und ging mit dem 13:11-Vorsprung in die Pause. Bis zehn Minuten vor Abpfiff blieb das Spiel beim Stande von 23:21 für die Gastgeber offen. Dann aber machten sich die "schweren Beine" bei den Rheinländern nach dem intensiven Training der vergangenen Woche mit täglich mehrfach zwei Einheiten bemerkbar. Während Sven Eberlein nach seiner Zeit bei den Rhein Vikings im TSV-Team zum Einsatz kam, konnte sich Nick Braun in der belgischen Nationalmannschaft bewähren: Der Linksaußen trug mit drei Toren in Hasselt und fünf Treffern in Nikosia zu den 24:7- und 31:16-Erfolgen gegen Zypern in der EM-Qualifikation bei.

Für Dusko Bilanovic war das Spiel in Wetzlar auch ein Zurückkommen an eine alte Wirkungsstätte: "Hier haben wir Handballgeschichte geschrieben. Zwei Jahre lang war die HSG Dutenhofen / Münchholzhausen in dieser Halle in der 2. Bundesliga ungeschlagen. Das war auch der Beginn des Aufstiegs, der zunächst ins deutsche Pokalfinale gegen Lemgo führte", erinnerte sich der Coach an vergangene Zeiten und sein Engagement bei der HSG von 1995 bis 1997 unter den damaligen Trainern Rainer Dotzauer und Enyi Okpara.

HSG Wetzlar - TSV Bayer Dormagen 31:24 (13:11)
Wetzlar: Klimpke, Suljakovic; Feld (2), Weber (2), Mirkulovski, Torbrügge, Weissgerber (5), Frend Öfors (4), Holst (4/1), Forsell Schefvert (6), Lindskog (2), Kunzendorf (6), J. Waldgenbach, T. Waldgenbach.
Dormagen: Bartmann, Boieck, Dahmen; Reuland (3/1), Köster (1) Meuser (3), Richter (4/2), Löfström (5), Thomas, Rebelo, Noll (1), P. Hüter (2), Morante Maldonado (2), Sterba (2), Grbavac (1), Eberlein.


Wenn der TSV Bayer Dormagen am kommenden Sonntag, 19. Januar, ab 17 Uhr ein Testspiel in der Sporthalle Dutenhofen gegen Bundesligist HSG Wetzlar bestreitet, dann geht es nicht nur um Sieg oder Niederlage sondern vor allem darum, langsam wieder Spielpraxis zu gewinnen. Seit Anfang dieser Woche sind die Spieler von Dusko Bilanovic nach dem Urlaub teilweise zweimal am Tag im Training. Dabei spielte das Lauf- und Athletiktraining eine besondere Rolle. Ein zweites geplantes Testspiel in der EM-Pause kam übrigens nicht zustande. "Stattdessen machen wir ein Spiel untereinander. Davon haben alle Spieler mehr, weil sie nahezu durchspielen können", betont Bilanovic. Ian Hüter wird immer noch nicht zum Einsatz kommen. Der operierte Ringfinger seiner rechten Hand bereitet immer noch Probleme.

Die HSG Wetzlar, die kurz vor Weihnachten mit einem klaren Sieg in Kiel überraschte, wird ohne ihre fünf EM-Teilnehmer antreten. Darüber hinaus fehlen die Spieler, die verletzungsbedingt weiterhin pausieren müssen. Deshalb wird Coach Kai Wandschneider Ian Weber, Torben Waldgenbach und Torhüter Anadin Suljakovic aus dem erweiterten Kader einsetzen. Aus der U23 stößt zudem Linkshänder Kevin Kunzendorf zum Kader. "Solche Spiele in der jetzigen Phase sind neben dem Training sehr wichtig, denn die Spieler müssen in ihren Rhythmus finden", sagt Wandschneider, der weiterhin eine gute Beziehung zum TSV hat. Immerhin war der 60-Jährige vor seinem Engagement in Wetzlar zehn Jahre lang Trainer der Rheinländer.


Joshua Reuland hat seinen Vertrag beim Handball-Zweitligisten TSV Bayer Dormagen um zwei weitere Jahre bis 2022 verlängert. Der Linksaußen kam 2018 an den Höhenberg. „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Josh. Er ist in seinen Leistungen deutlich konstanter geworden. Daher war es keine große Überlegung, mit ihm auch weiterhin unseren Weg zu bestreiten“, sagt Handball-Geschäftsführer Björn Barthel.

Der 25-jährige Joshua Reuland ist mit aktuell 75 Treffern (23 Siebenmetern) nach Ante Grbavac (81/14) der erfolgreichste Dormagener Schütze. „In der Hinrunde lief es gut - bei mir und dem gesamten Team. Ich hoffe natürlich, dass wir alle auf dem Niveau weiterspielen werden“, betont Reuland. Die gestiegene Konkurrenzsituation spiele für seine starke Leistung im abgelaufenen Jahr eine gewisse Rolle. „Entscheidender ist aber meiner Meinung nach der Sprung von der 3. in die 2. Liga. Der war doch sehr groß und da muss man sich erst zurecht finden.“

In die Schlussphase geht es mit seinem Sport- und Geschichtsstudium an der Kölner Uni und Sporthochschule. In diesem Jahr will Reuland gerne seine Masterarbeit schreiben und dann vor dem späteren Referendariat die Gelegenheit nutzen, um schon mal in den Lehrbetrieb einer Schule reinzuschnuppern. „Ich bin zuversichtlich, dass dies in Dormagen möglich sein wird. Der TSV verfügt ja im Rahmen seiner anerkannt guten Nachwuchsarbeit über beste Kontakte.“


„Natürlich sind wir glücklich über diese Auszeichnung - auch wenn wir aufgrund unserer hervorragenden Strukturen nicht daran gezweifelt haben", bewertet Nachwuchskoordinator Jamal Naji die erneute Vergabe des Jugendzertifikats an den TSV Bayer Dormagen. „Der Verein gibt sich mit dem Status Quo aber nicht zufrieden. Alle arbeiten kontinuierlich daran, die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern und den Schulen weiter zu verbessern." Das klare Ziel ist, künftig das Jugendzertifikat mit Stern zu erhalten. „Wir werden mit der Neuaufstellung im Nachwuchsbereich auch die Voraussetzung einer zweiten Hauptamtlichkeit erfüllen", kündigt Handball-Geschäftsführer Björn Barthel an.

Insgesamt werden in diesem Jahr 25 Vereine aus der 1. und 2. Bundesliga mit dem Jugendzertifikat für ihren nachhaltigen und ressourcenintensiven Aufbau hervorragender Rahmenbedingungen für die Nachwuchsförderung ausgezeichnet. Sieben der 36 Mannschaften bekommen das ligaübergreifende Gütesiegel mit Stern für eine hervorragende Qualität der Nachwuchsförderung. Frank Bohmann, Geschäftsführer der Handball-Bundesliga GmbH: „Die Erfolge der Jugend-und Juniorennationalmannschaften zeigen, dass sich die Nachwuchsförderung in Deutschland auf internationalem Topniveau befindet. Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Jugendzertifikats bilden wir eine gute Grundlage für die hochwertige Ausbildung der Nachwuchstalente.“

Seit 2008 wird das Jugendzertifikat an Klubs vergeben, die für Nachwuchs-Handballer in ihren Leistungszentren entsprechend gute Rahmenbedingungen bieten. Das Jugendzertifikat setzt voraus, dass Nachwuchsspieler in Klub und Umfeld möglichst optimale Bedingungen vorfinden, die eine Ausbildung zum Spitzenspieler möglich machen. Im Vergabeverfahren werden Kriterien geprüft, wie zum Beispiel ausgereifte Betreuungs-und Ausbildungskonzepte (Duale Karriere), Qualität des Trainerstabes sowie von Team und Training. Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung der qualitativen und kontinuierlichen Fort- und Weiterentwicklung von Talenten in den Profivereinen.



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