Der Außenseiter verkaufte sich in Eisenach lange Zeit gut, der TSV Bayer Dormagen brauchte auch nach dem 12:15-Rückstand zur Pause die Hoffnung auf etwas Zählbares nicht aufgeben. Doch kurz nach dem Wiederanpfiff kam die Phase, die dem Gastgeber den entscheidenden Vorsprung verschaffte: Eisenach zog innerhalb von sechs Minuten von 16:14 auf 21:14 davon. „Da waren leider wieder einige überflüssige Fehler dabei“, ärgerte sich TSV-Trainer Jörg Bohrmann über einige ausgelassene Chancen. Eisenach verteidigte den Vorsprung, mehr aber auch nicht. „Die Jungs haben unglaublich gefightet“, stellte Bohrmann seinen Spielern ein ordentliches Zeugnis aus. Sorgen bereitet Dennis Marquardt, der sich eine Fußverletzung zuzog.

ThSV Eisenach – TSV Bayer Dormagen 31:26 (15:12)
Eisenach: Villadsen, Gorobtschuk; Trautvetter, Elisson (11/8); Sklenak, Wöhler (1), Jurdzs (5), Jonsson (3), Luther, Forstbauer (2), Schliedermann, Heinemann (5), Lilienfelds (2), Koloper (2).
Dormagen: Jäger, Bartmann; Bettin (11/6), Genz (2), Plaz, Eisenkrätzer, Kübler (3), Damm (3), Noll, Strosack (3), Hüter (1), Marquardt (2), Arnaud (1).
Schiedsrichter: Kilp/Maier.
Zeitstrafen: 6:6 Minuten.
Siebenmeter: 8/9:6/9 (Elisson scheitert an Bartmann – Villadsen hält gegen Genz und Bettin, der zudem an den Pfosten wirft).
Spielfilm: 2:2 (7.), 6:2 (10.), 10:8 (18.), 13:10 (24.), 15:12 – 15:13, 16:14, 21:14, 24:16 (44.), 31:26.


Zum heutigen Mittwochspiel muss der TSV Bayer Dormagen eine längere Reise antreten. Am Mittag startet das Team Richtung Thüringen, wo die Partie gegen den Bundesliga-Absteiger ThSV Eisenach um 19.30 Uhr in der Werner-Aßmann-Halle angepfiffen wird. "Wir wollen dort auf jeden Fall versuchen, so lange wie möglich dran zu bleiben. Vielleicht können wir Eisenach ja überraschen", sagt Trainer Jörg Bohrmann. Die Favoritenrolle hat der Traditionsklub aus Eisenach längst übernommen und spricht offen von zwei "Pflichtpunkten", die heute geholt werden sollen.

Das Finale des Jahres 2014 hat es in sich. Fünf Partien stehen in diesem Jahr noch an, dabei kommt dieser englischen Woche besondere Bedeutung zu. Denn am Samstag erscheint mit Eintracht Hildesheim eine Mannschaft im Sportcenter, die in der Tabelle hinter dem TSV steht. Bei einer solchen Begegnung geht es zwar auch nur um zwei Zähler, in der Sportlersprache handelt es sich allerdings durchaus um ein "Vier-Punkte-Spiel". Getreu der Devise, von Spiel zu Spiel zu denken, gehört freilich erst ab Donnerstag der Begegnung mit Hildesheim die volle Aufmerksamkeit. Heute geht es auch darum, Neuzugang Bastien Arnaud weiter in die Mannschaft zu integrieren und die Abwehr zu festigen. Robin Doetsch wird nicht dabei sein, erst ist noch bis Donnerstag krank geschrieben.

Besondere Beachtung sollte dem Eisenacher Linksaußen Bjarki Elisson gelten. Der Isländer erzielte in den letzten vier Spielen über 40 Tore und kletterte mit 88/22 Treffern auf Platz 9 der Torschützenliste - und liegt damit knapp vor dem Dormagener Max Bettin (87/14). "Die neue Taktik kommt Bjarkis Naturell, seiner Spielweise, sehr entgegen", betont Neu-Trainer Velimir Petkovic, der vor einigen Wochen den in dieser Saison eher glücklosen Adalsteinn Eyolfsson ablöste, der über drei Jahre in Eisenach verantwortlich war. Petkovic kündigt an: "Wir werden keine Mannschaft unterschätzen. Auch Dormagen nicht."


Am 4. Dezember starteten mit HANDBALL HILFT! beim weltweiten Online-Marktplatz eBay die Versteigerungen von einmaligen Handballerlebnissen zugunsten der Deutschen Krebshilfe. Bis zum 14. Dezember werden über 70 Auktionen für den guten Zweck angeboten. Bereits im siebten Jahr in Folge dürfen sich Handballinteressierte in der Vorweihnachtszeit auf die Auktionen von HANDBALL HILFT! freuen: Handballfans können beim weltweiten Online-Marktplatz eBay ihre Gebote abgeben, bevor die exklusiven Auktionen unter den Hammer kommen und die vorweihnachtliche Bescherung stattfindet. Alle Erlöse aus den Auktionen kommen der Deutschen Krebshilfe zugute. Vereine, Partner und Sponsoren präsentieren wie in den Vorjahren einmalige Auktionen, die jedes Handballherz höher schlagen lassen.

Auch der TSV Bayer Dormagen macht mit
Bei dieser Auktion sollten Handballvereine aus der Region mitbieten, die gerne mal gegen eine Zweitligisten spielen wollen. Als Höchstbietende(r) darf der Klub ein Freundschaftsspiel gegen die Handballer des TSV Bayer Dormagen bestreiten. Das Dormagener Team reist zur Halle des Gewinners (bis zu einem Umkreis von 100 Kilometer um Dormagen) und bestreitet dort ein Freundschaftsspiel. Vielleicht gelingt ja die Sensation - aber natürlich steht vor allem der Spaß im Vordergrund und das einmalige Erlebnis, einmal gegen den Traditionsklub Dormagen gespielt zu haben! Im Anschluss stehen die Spieler natürlich für Autogramme und Fotos zur Verfügung.

Termin: In der Länderspielpause, zwischen dem 12. Januar und dem 1. Februar 2015 (nach Absprache).

Eine Übersicht aller Auktionen finden Sie unter www.handball-hilft.de – Bieten Sie mit und machen Sie sich und anderen eine ganz besondere Weihnachtsfreude.


"Die Siebenmeter tun weh, da müssen wir mal an einen Psychologen denken", sagte TSV-Trainer Jörg Bohrmann nach wieder mal drei vergebenen Strafwürfen. 26:24 gewann die HSG Nordhorn-Lingen am Donnerstag Abend - zumindest theoretisch hätten die drei Topchancen zum Dormagener Erfolg gereicht. "Dormagen war ganz stark und hat uns alles abverlangt", stellte Nordhorns Coach Heiner Bültmann fest. Und: "Wir mussten heute an unsere Grenzen gehen, um zu gewinnen." 1044 Zuschauer sahen eine spannende Partie, die bis zum Ende offen war. Matchwinner war der ehemalige Dormagener Bobby Schagen, der alle sieben Siebenmeter verwandelte und weitere fünf Treffer erzielte. Bester TSV-Werfer war Max Bettin mit sechs Toren. Neuzugang Bastien Arnaud zeigte eine gute Leistung in der Defensive.

Auch wenn die beiden Punkte an die Gäste gingen, die damit Revanche für die Pokalniederlage im August feiern konnten, so nahm Jörg Bohrmann positive Erkenntnisse aus dem Spiel mit: "Das war ein klarer Schritt nach vorne. Die Mannschaft hat diszipliniert gespielt und stand hinten gut. Letztlich wurden für Kleinigkeiten bestraft." Gegen die immer wieder offensive Abwehr tat sich Nordhorn häufig schwer, konnte sich aber auf die Vollstrecker Bobby Bobby Schagen und Jens Wiese sowie auf Torhüter Björn Buhrmester (12 Paraden) verlassen. Nicky Verjans konnte sich hingegen kaum entfalten, weil er bei Sebastian Damm in guten Händen war. Sven Bartmann stach seinen Nordhorner Kollegen mit 14 Paraden sogar noch aus. Und vorne machte ein Spieler in der zweiten Hälfte besonders auf sich aufmerksam, der normalerweise von der rechten Seite trifft: Im Rückraum fühlte sich Peter Strosack ausgesprochen wohl und überraschte Buhrmester mit vier platzierten Würfen.

Von Heiner Bültmann stammten die aufmunternden Worte: "Wenn Dormagen weiter so diszipliniert und abgeklärt spielt, werden sich hier nicht viele Mannschaften durchsetzen." Man darf gespannt sein, wie es am Samstag, 13. Dezember, gegen den aktuell Vorletzten Eintracht Hildesheim mit dem soeben verpflichteten Ex-Dormagener Andreas Simon aussieht. Der TSV rutschte derweil auf den 17. Platz ab und wurde von TUSEM Essen nach dem 30:23-Sieg gegen Saarlouis überholt. Vor dem nächsten Heimspiel wartet noch das Auswärtsspiel in Eisenach am kommenden Mittwoch auf die Dormagener.  

TSV Bayer Dormagen - HSG Nordhorn-Lingen 24:26 (11:13)
Dormagen: Jäger, Bartmann; Bettin (6/1), Genz (3), Plaz (3), Eisenkrätzer, Doetsch, Kübler (3), Damm (3), Noll, Strosack (4), Marquardt (2), Arnaud.
Nordhorn: Buhrmester, Bartels; Verjans (2), Schumann (2), Leenders, Mickal, Miedema, Schagen (12/7), Terwolbeck (3), de Boer (1), Kintrup, Wiese (6).
Schiedsrichter: Kern/Kuschel.
Zuschauer: 1044.
Zeitstrafen: 8:6 Minuten.
Siebenmeter: 1/4:7/7 (Buhrmester hält gegen Bettin und Genz, der zudem an den Pfosten wirft).
Spielfilm: 0:2, 3:2, 5:5 (13.), 5:8 (16.), 10:10 (26.), 11:13 - 13:16, 16:17 (43.), 16:19 (46.), 19:21 (50.), 21:22, 23:24 (59.), 24:25, 24:26.


Das Heimspiel des TSV Bayer Dormagen gegen die HSG Nordhorn-Lingen wurde wegen des Weltcup-Turniers der Junioren-Säbelfechter auf diesen Donnerstag, 4. Dezember, ab 19.30 Uhr im TSV Sportcenter vorgezogen. Es ist bereits das zweite Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in dieser Saison: Kurz vor dem Meisterschaftsstart schaltete der TSV die HSG mit 21:18 aus dem DHB-Pokal aus. Dementsprechend sagt TSV-Trainer Jörg Bohrmann im aktuellen Tribünentalk: "Wir wissen, dass wir sie geschlagen haben." Hingegen wollen die Gäste erklärtermaßen die "Schmach der Pokalniederlage aus dem August tilgen." 

Der Dezember hat es in sich: "Das wird knallhart mit noch sechs Spielen in diesem Jahr", betont Bohrmann. Zum Auftakt trifft der TSV auf die Nordhorner, die seit drei Spielen unbesiegt sind. Auch wenn Gäste-Trainer Heiner Bültmann nach dem Pokalspiel die Rolle eines Aufstiegsfavoriten zurückwies, so mischt das Zwei-Städte-Team als Fünfter der 2. Handball-Bundesliga vorne aussichtsreich mit. Das Saisonziel wird offiziell mit "besser abzuschneiden als im Vorjahr" angegeben - da wurde Nordhorn Sechster. Bis auf den früheren Dormagener Nils Meyer, der verletzungsbedingt ausfällt, werden die Grafschafter komplett antreten können.

Beim TSV wird eventuell der soeben verpflichtete Bastien Arnaud zum Aufgebot gehören. Er könnte dann mithelfen, den fünften Saisonsieg zu holen. "Wir müssen auch gegen stärkere Teams punkten", hofft Bohrmann auf den Erfolg. "Für unser Spiel erhalten wir immer wieder Lob von allen Seiten. Irgendwann bringt das aber auch nichts mehr. Wir brauchen etwas Zählbares."

Die Partie wird von den Schiedsrichtern Thomas Kern und Thorsten Kuschel (Bellheim/Hagenbach) geleitet. Tickets gibt es noch im Vorverkauf in der City-Buchhandlung, die Abendkassen öffnen um 18 Uhr.


Aus persönlichen Gründen hat sich Andreas Simon dafür entschieden, den TSV Bayer Dormagen zu verlassen und eine neue Herausforderung zu suchen. "Es ist seine Entscheidung, wir wünschen ihm viel Erfolg", sagt TSV-Trainer Jörg Bohrmann. Der TSV hat reagiert und will mit der Verpflichtung von Bastien Arnaud vor allem die Abwehr stärken. Bohrmann: "Bastien hat bei uns im Probetraining einen guten Eindruck hinterlassen. Ich bin davon überzeugt, dass er uns gerade in der Deckung helfen kann."

Bastien Arnaud ist kein Unbekannter in Dormagen: Er kam 2011 zum DHC Rheinland, hatte aber seinerzeit einiges Verletzungspech. Mit Dormagen blieb der inzwischen 29-Jährige weiterhin eng verbunden, schließlich ist seine Frau eine Dormagenerin. Hier fühlte er sich immer wohl, deshalb freut sich Bastien auch darauf, den "Wieseln" beim Kampf um den Klassenerhalt zu helfen. Zuletzt gehörte er der Auswahl von Zweitliga-Konkurrent TV Großwallstadt an, wo er in der laufenden Saison unter Maik Handschke nicht die Rolle spielte, die er sich erhofft hatte.

Bastien Arnaud
Position: Kreis
Geb.: 24. Juni 1985
Größe: 1,99 m
Beim TSV seit 3. Dezember 2014

Bisherige Vereine:
2003-2009 Sélestat AHB
2009-2011 USAM Nîmes
2011-2012 DHC Rheinland
2013 ART Düsseldorf
2013-2014 TV Großwallstadt


Hatte der TSV Bayer Dormagen zuletzt den direkten Tabellennachbarn HG Saarlouis mit 31:26 besiegt, so verlor das Team von Jörg Bohrmann am späten Sonntag Nachmittag beim Konkurrenten HCE Rostock mit 26:32. Zur Pause lagen die Gäste vor 1000 Zuschauern noch mit 14:13 vorne. Im Erfolgsfall hätte der TSV die Rostocker in der Tabelle der 2. Handball-Bundesliga überholt, bleibt aber nun auf dem ersten Nichtabstiegsplatz 16.

Die erste Halbzeit war ausgeglichen und endete mit dem knappen 14:13-Vorsprung der Rheinländer. Die technischen Fehler hielten sich beim TSV zunächst in Grenzen und diesmal landeten auch die Strafwürfe im Tor: Jo Gerrit Genz verwandelte alle fünf Siebenmeter. Auch nach dem Seitenwechsel lief es erfolgreich beim TSV, der bis zur 37. Minute mit 19:17 vorne lag. Dann aber kamen jene Szenen, die Trainer Jörg Bohrmann ärgerten: "Da setzt die Mannschaft lange Zeit alles so um, wie wir es besprochen haben. Und dann schenken wir das Spiel regelrecht her." Zahlreiche Fehler nutzte der Gastgeber eiskalt aus und drehte die Partie mit einem 5:0-Lauf innerhalb von dreieinhalb Minuten. Den Vorsprung gab Rostock nicht mehr aus der Hand. Jo Gerrit Genz und Alexander Kübler, die beiden erfolgreichsten TSV-Werfer, brachten ihr Team zwar mit zwei Toren innerhalb von 40 Sekunden nach einmal bis auf 26:23 heran. Fünf Minuten später aber hieß es 30:24 für den HC Empor, der durch den Erfolg auf Rang 12 kletterte.

HCE Rostock - TSV Bayer Dormagen 32:26 (13:14)
Rostock: Kominek, Malitz; Dethloff (2), Flödl (3), Zemlin (3), Barten, Kruscak (7), Gruszka (5), Sadewasser, Wetzel (4), Papadopoulos (3/3), Hövels (1), Zboril (3), Porath (1/1).
Dormagen: Jäger, Bartmann; Bettin (4), Genz (7/5), Plaz (1), Simon, Eisenkrätzer (1), Rudloff, Doetsch (1), Kübler (8), Damm (2), Strosack, P. Hüter, Marquardt (2).
Schiedsrichter: Dedens/Geckert.
Zuschauer: 1000.
Zeitstrafen: 8:10 Minuten.
Siebenmeter: 3/5:5/5 (Bartmann hält gegen Wetzel und Gruszka).
Spielfilm: 1:3 (6.), 4:3 (10.), 8:6 (17.), 8:10 (23.), 10:12, 13:14 - 15:15, 17:19 (37.), 22:19 (40.), 24:20 (47.), 26:23 (52.), 30:24 (56.), 32:26.

TSV trifft erneut auf Nordhorn
Zum zweiten Mal in dieser Spielzeit trifft der TSV Bayer Dormagen am Donnerstag, 4. Dezember, ab 19.30 Uhr in einem Pflichtspiel auf die HSG Nordhorn-Lingen. Unmittelbar vor dem Auftakt der Meisterschaftssaison gewann der TSV in der 1. Runde des DHB-Pokals mit 21:18 gegen die Grafschafter. Inzwischen gehört die HSG zu den führenden Mannschaften der 2. Liga und rangiert punktgleich mit Bad Schwartau auf dem fünften Tabellenplatz.


Mit 593 Kilometern steht am Sonntag für die Mannschaft von Trainer Jörg Bohrmann beim HC Empor Rostock die längste Auswärtsfahrt in dieser Saison auf dem Programm. Die Mannschaft macht sich am frühen Sonntagmorgen auf den Weg an die Ostsee und möchte  die optimale Punktausbeute erzielen.

In der Tabelle steht Empor mit zwei Punkten Vorsprung auf Platz 13 (11:17 Punkte) drei Plätze vor dem TSV (16., 9:19 Punkte), so dass man von einem sogenannten Vier-Punkte-Spiel sprechen kann.

Mit dem bisherigen Abschneiden der Mannschaft von der Ostseeküste ist man alles andere als zufrieden, so dass der Vereinsvorsitzende Jens Gienapp in einem Interview mit  den Norddeutschen Neuesten Nachrichten den Druck deutlich erhöht und aus den kommenden vier Partien vier Siege erwartet.

„Der Erfolg am letzten Samstag gegen die HG Saarlouis hat der Mannschaft sehr gut getan“, so Trainer Jörg Bohrmann, der mit der Trainingswoche und der Einstellung der Mannschaft sehr zufrieden ist . „Wir können befreit und ohne Druck aufspielen. Rostock muss, wir wollen gewinnen“.

Ob Pascal Noll die Reise mitantreten kann, steht noch in Frage, da er seit Mitte der Woche mit einer starken Erkältung zu kämpfen hat.

Das Spiel wird 16.30 Uhr in der Stadthalle zu Rostock angepfiffen.


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