In der ersten Runde des DHB-Pokals trifft der TSV Bayer Dormagen auf den TV Kirchzell aus der 3.Liga Ost. Im zweiten Gruppenspiel trifft der Erstligist HBW Balingen-Weilstetten auf die SG Nußloch aus der 3.Liga Süd.

Die beiden Gewinner dieser Partien spielen dann am zweiten Tag den Achtelfinal-Teilnehmer aus.

Dieses erste Runde wird erstmals in Form eines Turniers ausgetragen, alle 16 Turniersieger qualifizieren sich für das Achtelfinale.

"Gerne hätten wir das Turnier ausgetragen, doch aufgrund des gleichzeitig stattfindenden Asics-Talents-Cup, steht das Sportcenter nicht zur Verfügung und die Vorbereitungen für das Nachwuchsturnier laufen schon seit Januar", sagt Björn Barthel, Geschäftsführer der TSV Bayer Dormagen Handball GmbH. Termin für beide Veranstaltungen ist das Wochenende 15./16. August.

"Sportlich ist die Aufgabe gegen die ausgeloste Konkurrenz sehr interessant. Das wird sicher nicht einfach. Aber das Turnier ist natürlich ein interessanter Test eine Woche vor dem Meisterschaftsauftakt.", so Trainer Jörg Bohrmann


Es zieht einen Schlussstrich unter eine tolle Saison, die mit dem Klassenerhalt endete. Im Juli macht auch das Handball-Heft eine Pause - um im August im neuen Outfit zu erscheinen. Wiesel Inside wird die sportlichen Abenteuer der Dormagener Handballer auch in der kommenden Saison 2015/16 intensiv begleiten, allerdings in stark veränderter Form: Das neue DIN A4-Format bietet mehr Raum für Inhalte, Spielerfotos und anderes. Nach wie vor steht natürlich der Handballsport im Mittelpunkt von Wiesel Inside. Darüber hinaus bietet das neue Magazin in verschiedenen Rubriken eine bunte Vielfalt weiterer Themen. So beinhaltet die Rubrik Lifestyle & Mehr sowohl Modethemen als auch Gesundheits- oder Fitnesstipps. In der Rubrik Leben in Dormagen und der Region finden sich viele interessante Informationen zu aktuellen Themen und Events in unserer Stadt und dem Umfeld. Lasst euch überraschen! Die aktuelle Ausgabe gibt es HIER!


Wieder ein Tag, der in die Geschichte des TSV Bayer Dormagen eingehen wird. Am 7. Juni wurde der Klassenerhalt gefeiert, Abschied genommen vor allem vom langjährigen Spieler Tobias Plaz und ein Handball-Fest gefeiert mit zahlreichen Ehemaligen, die sofort einsprangen, nachdem der TV Großwallstadt keine Mannschaft am letzten Spieltag stellen konnte. Die Begeisterung bei den Fans war groß und sie erlebten ein Spiel, das 33:33 endete - zufällig das Alter von Plaz.

Das Spiel des Zweitligisten gegen die aus vielen Regionen des Landes angereisten früheren TSV-Spieler erlebten 1353 Zuschauer am Spieltag der VM - Vermögens-Management GmbH mit. "Eine wirklich tolle Kulisse", freute sich Handball-Geschäftsführer Björn Barthel über den Besuch am letzten Spieltag. Er hatte in den letzten Tagen alles unternommen, um ein würdiges Saisonfinale hinzubekommen. Vor allem der viele Jahre für Dormagen spielende Linksaußen Michiel Lochtenbergh (jetzt Derschlag) hatte ihn dabei unterstützt. Dass die Auswahl der Ehemaligen ein starker Gegner für den Zweitligisten sein würde, zeigte sich bald. Das mit etlichen Erstligisten antretende Team ging schnell in Führung, nach einer Viertelstunde lagen Moritz Preuss & Co. bereits mit 13:8 vorne. Doch der TSV wehrte sich und ging durch Frederic Rudloff, der wie Plaz sein letztes Spiel bestritt, drei Minuten vor der Halbzeitpause mit 16:15 in Führung. Markus Breuer, gerade erst von der Mannschaftsreise mit dem Neusser HV nach Mallorca zurückgekehrt, sorgte für das 16:16 zur Pause.

Danach warteten diverse Highlights auf die Fans. So der offizielle Wechsel von Tobias Plaz ins Team der Ehemaligen, bei dem der weiter als Marketingexperte beim TSV bleibende Linkshänder deutlich gerührt war. Er bedankte sich in der förmlichen Auszeit bei allen Beteiligten und erlebte mit, wie die Mannschaftskollegen urplötzlich das Shirt mit der Aufschrift "Danke Tobi" und der Rückennummer 6 trugen und dies auch noch in der "3. Halbzeit" lange nach dem Abpfiff anhatten. Die Mannschaftskollegen ließen Plaz hoch leben und hatten anschließend einen weiteren starken Spieler gegen sich. Plaz agierte nämlich zusammen mit Jörg Bohrmann und sah als künftiger Trainer-Assistent, wie Bohrmann nach einem langen Pass von Joachim Kurth einen Treffer erzielte - zum 32:30 für die Ehemaligen. Die hatten schon mal Grund zur Freude und tranken das Kölsch, das Mirko Bernau in seinem alten "Aspirin-Trikot" an seinem 13. Hochzeitstag zusammen mit Max Holst servierte. Doch die Entscheidung lag am Ende in den Händen von TSV-Betreuer Axel Schoenen, der das umjubelte 33:33 kurz vor Schluss erzielte. "Das war wirklich toll heute", fand nicht nur Moritz Preuss, der noch vor einem Jahr zum Team des damaligen Drittliga-Meisters gehörte. Er würdigte als Spieler des Bergischen HC die Leistung von Tobi Plaz während Simon Ernst per Video für die Gummersbacher Fraktion die besten Wünsche schickte.

TSV Bayer Dormagen - Ehemalige 33:33 (16:16)
TSV Bayer Dormagen: Bartmann, Jäger; Kübler (3), Doetsch (1), Plaz (1), Marquardt (1), Basic (3), Noll (5), Hüter (1), Poklar, Genz (4), Bettin (1), Damm (5/1), Rudloff (2), Strosack (3), Arnaud (2), Schoenen (1); Trainer Jörg Bohrmann.
Ehemalige: Joachim Kurth, Roland Mainka; Michiel Lochtenbergh (3), Tim Henkel (1), Max Holst (1/1), Markus Breuer (7/4), Oliver Schulz (2), Jan-Olaf Immel (1), Sebastian Linder (5), Mirko Bernau, Florian von Gruchalla (1), Kristian Nippes (1), Moritz Preuss (6), Olaf Mast (1), Maciej Dmytruszynski (1), Maik Handschke, Jörg Bohrmann (1), Tobias Plaz (2); Trainer Kai Wandschneider / Sven ter Veer.
Schiedsrichter: Oliver und Philipp Frankholz (Wuppertal).
Zuschauer: 1353.
Zeitstrafen: keine
Siebenmeter: 1/1:5/7 (Bartmann hält gegen Holst, Bohrmann gegen den Pfosten).


Auf diesen Tag hat die 3. Klasse der Theodor-Angerhausen-Grundschule seit Wochen hingefiebert: Einlaufen ins TSV Sportcenter an den Händen der Spieler des TSV Bayer Dormagen. So stand etwa für Anna lange fest: "Ich laufe mit Jo Gerrit Genz in die Halle." Mit einem Plakat bringen die OGS-Fan-Kids ihre Unterstützung für die heimischen Handballer zum Ausdruck. Daran ändert sich auch nichts durch die Absage des TV Großwallstadt, dessen Handball GmbH Anfang der Woche Insolvenz anmeldete. Bis zum Spätnachmittag am gestrigen Freitag hatte der Traditionsklub allerdings gegenüber der Liga noch keine schriftliche Erklärung abgegeben. Dann erreichte Dormagens Handball-Geschäftsführer Björn Barthel die nunmehr definitive Nachricht, dass die Mainfranken kein Ersatzteam stellen können.

So kommt es an diesem Sonntag, 7. Juni, ab 17 Uhr zu einem echten Klassiker: Das Zweitligateam des TSV Bayer Dormagen trifft auf eine Auswahl ehemaliger TSV-Spieler. "Super, dass sich so viele Spieler und auch Trainer sofort bereit erklärt haben und damit für einen tollen Saisonabschluss sorgen", sagt Barthel. "Ein solches Treffen haben wir schon länger geplant. Umso besser, dass es jetzt spontan dazu kommt." Für die passenden Trikots sorgt Sponsor RKN Rhein Kreis Neuss Pflegedienst UG. Und der Dank gilt Michiel Lochtenbergh, der bei der Zusammenstellung der Mannschaft stark geholfen hat. Auch Trainer Jörg Bohrmann, ehemals Rechtsaußen unter anderem beim TV Niederwürzbach und TuS Nettelstedt in der Bundesliga, wird sich das Trikot überstreifen. Dormagens Ex-Coach Kai Wandschneider kommt aus Wetzlar, um das Ehemaligen-Team zu betreuen. Er bringt Linksaußen Maximilian Holst mit, der aufgrund seiner Knieverletzung noch nicht wieder spielberechtigt ist. 

Das Aufgebot der Ehemaligen:
Tor: Joachim Kurth, Roland Mainka
Linksaußen: Markus Breuer, Michiel Lochtenbergh (auch RM)
Rückraum links: Maciej Dmytruszynski, Jan-Olaf Immel
Rückraum Mitte: Maik Handschke
Rückraum rechts: Mirko Bernau, Olaf Mast, Kristian Nippes
Rechtsaußen: Jörg Bohrmann, Florian von Gruchalla, Tim Henkel, Tobias Plaz
Kreis: Sebastian Linder, Moritz Preuss, Oliver Schulz
Trainer: Kai Wandschneider / Sven ter Veer
Betreuer: Herbert Genzer

Es gibt nach dem Spiel 300 Liter Freibier für die Fans. Zur Verfügung gestellt von Sünner, dem TSV und von Andreas Aretz (acousticcologne). Das Freibier ist aus organisatorischen Gründen nur im Bierpavillon vor dem Eingang ins TSV Sportcenter erhältlich. Wer auf Alkohol verzichtet, der wird dort auch Wasser und Cola im begrenzten Maße kostenlos erhalten. Einstimmen können die Fans sich bereits ab 15 Uhr. Dann können die Kinder wieder vor dem Sportcenter die Gegenstände aus dem Pänz-Mobil verwenden, auf der Hüpfburg springen oder sich schminken lassen.


Was kann man machen wenn der Gegner nicht antritt? Die Frage hat der TSV Bayer Dormagen mit einem sofortigen Plan B beantwortet. Am Sonntag, 7. Juni, kommt es ab 17 Uhr zu einem Klassiker: Das Zweitligateam des TSV Bayer Dormagen trifft auf eine Auswahl Ehemaliger. "Super, dass sich so viele Spieler sofort bereit erklärt haben und damit für einen tollen Saisonabschluss sorgen", sagt Björn Barthel. Das Telefon lief zuletzt heiß beim Geschäftsführer der TSV Bayer Dormagen Handball GmbH. Inzwischen steht fest: Der TV Großwallstadt wird am Sonntag weder mit der 1. noch mit der 2. Mannschaft in Dormagen auflaufen. Der Insolvenzantrag der TVG Handball GmbH verhindert den Einsatz der 1. Mannschaft und die "Zweite" kann kein komplettes Team stellen. Umso froher ist Barthel über die spontane Solidarität der ehemaligen Spieler: "Ein solches Treffen haben wir schon länger geplant. Umso besser, dass es jetzt spontan dazu kommt." Für die passenden Trikots sorgt Sponsor RKN Rhein Kreis Neuss Pflegedienst UG. Und der Dank gilt Michiel Lochtenbergh, der bei der Zusammensetzung der Mannschaft stark geholfen hat.

Ihre Zusage haben bereits gegeben: Max Holst, Markus Breuer, Olaf Mast, Maik Handschke, Sebastian Linder, Oliver Schulz, Jan-Olaf Immel, Michiel Lochtenbergh, Joachim Kurth, Roland Mainka, Kristian Nippes und Tim Henkel. Wenn es klappt, wird Kai Wandschneider als Trainer fungieren, unterstützt von Sven ter Veer. Betreuer ist Herbert Genzer. Die Hoffnung ist groß, dass auch "Hexer" Andreas Thiel dabei ist. Vielleicht sind auch Moritz Preuss, Florian von Gruchalla, Mirko Bernau, Robert Andersson, Marcel Leclaire und Maciej Dmytruszynski am Sonntag im TSV Sportcenter zu sehen.

Inzwischen steht auch fest: Es gibt 300 Liter Freibier für die Fans. Zur Verfügung gestellt von Sünner, dem TSV und von Andreas Aretz (acousticcologne). Das Freibier ist aus organisatorischen Gründen nur im Bierpavillon vor dem Eingang ins TSV Sportcenter erhältlich. Wer auf Alkohol verzichtet, der wird dort auch Wasser und Cola im begrenzten Maße kostenlos erhalten. Einstimmen können die Fans sich bereits ab 15 Uhr. Dann können die Kinder wieder vor dem Sportcenter die Gegenstände aus dem Pänz-Mobil verwenden, auf der Hüpfburg springen oder sich schminken lassen.


Pascal Noll wird auch in den nächsten beiden Jahren das Trikot des TSV Bayer Dormagen tragen. Der 19-jährige Linksaußen hat jetzt seinen Vertrag bis 2017 verlängert. "Ich freue mich, dass wir weiter mit Pascal planen können", sagt Björn Barthel, Geschäftsführer der TSV Bayer Dormagen Handball GmbH. "Er hat sich zu einer festen Größe in der Mannschaft von Jörg Bohrmann entwickelt."

Der Zweitligamannschaft der Spielzeit 2015/16 werden indes neben Tobias Plaz auch Bastien Arnaud und Frederic Rudloff nicht mehr angehören. Alle drei Spieler werden am Sonntag vor dem Spiel gegen die Auswahl der TSV-Ehemaligen verabschiedet.


Nach einer beeindruckenden Karriere beendet Tobias Plaz (33) seine aktive Zeit auf dem Spielfeld. "Natürlich ist das keine leichte Entscheidung, aber es ist nach reiflicher Überlegung der richtige Schritt", betont der Rückraumrechte des Handball-Zweitligisten TSV Bayer Dormagen. Nach 13 Jahren in den obersten drei Spielklassen bestreitet Plaz am Sonntag, 7. Juni, sein letztes Spiel. Künftig wird er neben seinen Marketing-Aufgaben bei der TSV Bayer Handball GmbH auch weiter eine enge Bindung zur Mannschaft haben und als Assistent von Trainer Jörg Bohrmann gerade mit den jüngeren Spielern individuell arbeiten. An diesem Dienstag informierte Tobias Plaz die Mannschaftskollegen über seine Entscheidung.

2003 kam Plaz als 21-Jähriger an den Höhenberg und war nach der Besichtigung der Sportanlagen "sofort begeistert vom phantastischen Angebot in Dormagen." Die Nähe zur Sporthochschule Köln ermöglichte ihm kurze Fahrtzeiten zum Studium. Angesichts der idealen Bedingungen hatte er sich sich schnell entschieden. In der Folgezeit wurde er zu einem Leistungsträger in der Mannschaft, übernahm die Rolle des Kapitäns und übernahm immer mehr Verantwortung. Ein Höhepunkt war sicher der Aufstieg in die 1. Liga 2008 und das sensationelle 28:28 beim THW Kiel im ersten Meisterschaftsspiel. "Ich bin sehr dankbar, dass ich hier beim TSV meinen Traum verwirklichen und in der 1. Liga spielen konnte", betont der Linkshänder.

In der Folgezeit erlebte er die zahlreichen Hochs und Tiefs in der Geschichte des größten Dormagener Sportvereins. Wobei "nur die Hochs tatsächlich in der Erinnerung hängen bleiben." Vor einigen Monaten, zu Beginn des Jahres, machte er sich intensivere Gedanken über seine Zukunft. Die neue Heimat hatte "Tobi" längst gefunden, ein Haus mitten in Dormagen gekauft und renoviert, in dem er mit seiner Frau Jola und den beiden kleinen Töchtern lebt: "Ich fühle mich in dieser Stadt sehr wohl und bin hier sesshaft geworden. Natürlich fahre ich auch gerne Richtung Süden, aber ich bin immer froh, wenn ich wieder zurückkomme." Für sein Engagement auf dem Spielfeld galten immer klare Kriterien: "Die Leistung muss stimmen und ich will Spaß beim Spielen haben." Dass diese Voraussetzungen irgendwann nicht mehr gegeben sind, war ihm klar. "Ich merke immer häufiger, wenn der Körper sich meldet. Ich stoße langsam an meine Grenzen." In dieser Situation hat er mit seiner Frau gesprochen, mit Vertretern des Vereins und heraus kam die Entscheidung, den aktiven Leistungssport zu beenden. "Das ist nicht einfach nach so vielen Jahren, aber es ist die richtige Entscheidung", ist Tobias Plaz von der Entscheidung überzeugt.

Abruptes Aufhören wäre freilich der falsche Weg. Deshalb wird er sich zwei Mal in der Woche beim Training fit halten und eben auch mit den Spielern individuell arbeiten. Ob er denn noch mal im Notfall einspringen würde? "Daran denke ich jetzt nicht", erklärt Plaz. "Denn ich habe auch gesagt: Wenn ich als Spieler aufhöre, dann auch richtig." Aber immerhin: "Mein Pass bleibt beim TSV." Künftig wird er mehr Zeit haben, um sich um die Fragen des Marketings beim TSV zu kümmern. Und auch, um häufiger bei der Familie zu sein. Gerne wird er zudem dann mal wieder ein Buch lesen und dann zu einem Thriller in der Kategorie Dan Brown oder Stig Larsson greifen.

Am Sonntag wird es dann sicher "sehr emotional" werden: "Meine Eltern kommen, viele Freunde haben sich angesagt. Und ich freue mich natürlich über jeden Fan in der Halle. Wir alle haben einen großen Grund zur Freude: Wir haben das Saisonziel Klassenerhalt geschafft."

Tobias Plaz
geb. 26. Januar 1982 in Geislingen
verheiratet mit Jola, 2 Töchter
Vereine: TSV Süßen, TSV Deizisau, TSV Bayer Dormagen
Erfolge: Aufstieg in die 1. Bundesliga, 2-facher Meister der 3. Liga, Aufstieg in die 2. Bundesliga, Klassenerhalt Saison 2014/15


Unmittelbar nach Bekanntwerden des Großwallstädter Insolvenzantrags hat der TSV Bayer Dormagen Kontakt mit dem Verein aufgenommen. Ziel war und ist, am Sonntag ein Spiel gegen den TVG durchzuführen. Aufgrund aktueller Erklärungen des vorläufigen Insolvenzverwalters Dr. Jochen Heinzelmann ist allerdings davon auszugehen, dass die Zweitligamannschaft des Traditionsvereins nicht in Dormagen antreten wird. "Wir stehen aber weiterhin in Kontakt und haben darum gebeten, dass der TVG mit einer Mannschaft zum letzten Saisonspiel antritt, gerne auch mit der 2. Mannschaft", erklärt Björn Barthel, Geschäftsführer der TSV Bayer Dormagen Handball GmbH. "Wir werden auf jeden Fall mit unseren Fans die Saison und den Klassenerhalt feiern und auch die Spieler, die uns verlassen, gebührend verabschieden. Spätestens am Mittwoch werden wir wissen, ob Großwallstadt mit einer Vereinsmannschaft antreten wird."

Sollte dies nicht der Fall sein wird der TSV versuchen, einen Ersatzgegner für das Saisonfinale zu finden. Da viele Vereine ihre Saison bereits beendet haben ist dies nicht einfach. Alternativ arbeitet der TSV auch an der Zusammenstellung einer Mannschaft, die aus ehemaligen TSV-Spielern besteht. Barthel: "Wir versuchen alles, um die Saison angemessen zu beenden und bitten um Verständnis für die Situation, die wir nicht zu verantworten haben."


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