Sven „Barti“ Bartmann geht mit dem TSV Bayer Dormagen in die Saison 2020/21 und damit in seine achte Spielzeit beim Handball-Zweitligisten. Der Schlussmann hat jetzt seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert. „Ich weiß, was ich in Dormagen habe und freue mich, weiter vor den hervorragenden Zuschauern spielen zu können. Sie sind mir und auch meiner Frau ans Herz gewachsen“, sagt der 32-jährige Industriemechaniker. Er hat jeden Grund, mit Zuversicht nach vorne zu schauen: Derzeit rangiert Sven Bartmann in der Liga-Statistik der Torhüter auf dem zweiten Platz hinter Felix Storbeck (ASV Hamm). Dormagens Keeper mit der Nr. 87 wehrte bislang 183 Bälle ab und weist damit eine starke Halte-Quote von knapp 30 Prozent auf.

„Sven hat in den letzten Monaten gezeigt, welch ein starker Rückhalt er sein kann“, sagt Dormagens Handball-Geschäftsführer Björn Barthel. „Wir freuen uns, dass wir auch in Zukunft mit ihm rechnen können.“

Ein Duo Bartmann / Boieck wird es allerdings ab Juli nicht mehr geben: Janis Boieck, der 2012 zum TSV kam, erhält keinen neuen Vertrag. Barthel: „Wir glauben, dass es für seinen weiteren sportlichen Weg gut sein kann, eine neue Herausforderung in einem neuen Umfeld anzunehmen. Janis wurde leider häufiger durch Verletzungen zurückgeworfen. Wir hoffen, dass es ihm gelingt, sein großes Potenzial unter anderen Bedingungen abzurufen. Wir werden den Weg des 21-Jährigen aufmerksam verfolgen.“

Daten zu Sven Bartmann
Geb.: 14. Mai 1987 in Uerdingen
Familienstand: verheiratet
Beruf: Industriemechaniker
Größe: 1,87 m
Gewicht: 92 kg
Spielposition: Tor
Beim TSV seit 2013
Bisherige Vereine: TV Aldekerk, SC Bayer 05 Uerdingen, TV Korschenbroich


Pascal Noll (24) trägt auch in der Spielzeit 2020/21 das Trikot mit der Nummer 23: Der Linksaußen des Handball-Zweitligisten TSV Bayer Dormagen hat jetzt seinen Vertrag für ein weiteres Jahr bis 2021 verlängert. „Pascal gehört zu Dormagen. Er wird jetzt erst einmal seine Verletzung auskurieren und kann dann in der nächsten Saison wieder angreifen“, freut sich Dormagens Handball-Geschäftsführer Björn Barthel über die Verlängerung. Die Zerrung des Innenbandes am rechten Sprunggelenk führten zuletzt zu einer Pause auf dem Spielfeld. Darüber hinaus wird noch entschieden, wie ein Knöchelproblem behandelt wird. „Es ärgert mich natürlich, dass ich der Mannschaft im Augenblick nicht helfen kann“, sagt „Pasi“, der jetzt alles daran setzt, um so schnell wie möglich wieder auf die Platte zurückzukehren. Der ausgebildete Kaufmann unterstützt auch die Marketing-Abteilung der Handballer mit großem Engagement.

Pascal Noll
Geburtsdatum: 6. Februar 1996
Geboren in: Flörsheim
Größe: 1,79 m
Gewicht: 85 kg
Bisherige Vereine: Wallau-Massenheim, Eintracht Wiesbaden, TSV Bayer Dormagen, HG Saarlouis

Handball im Kostüm: Fässchen für Fans
In Dormagen beim Handball beginnen und anschließend weiter feiern: Der TSV freut sich über alle jecke Gruppen, die am Samstag, 15. Februar, die Dormagener Handballer ab 19.30 Uhr beim Heimspiel gegen die Unterfranken der DJK Rimpar Wölfe im TSV Bayer Sportcenter unterstützen. Und dafür gibt es auch eine kleine Belohnung: Die Gruppe mit dem verrücktesten Kostüm und die zahlenmäßig größte Gruppe erhalten in der Halbzeitpause einen Gutschein für ein Fässchen Bier. Die Fässchen werden von TSV-Partner Sünner Kölsch gesponsert.

Teilnehmen an dem karnevalistischen Wettbewerb können Gruppen ab zehn Personen.

Übrigens: Über die TSV-Homepage gibt es günstige Gruppentickets.


Während der TSV Bayer Dormagen vier Tore in den ersten zehn Minuten erzielte, stand immer noch eine Null hinter dem ThSV Eisenach auf der Anzeigetafel. Man merkte den Gastgebern vor 1683 Zuschauern nach fünf Niederlagen in Folge den Druck an, Pässe kamen nicht an, technische Fehler schlichen sich ein. Nach dem 4:0 durch Joshua Reuland per Siebenmeter nahm ThSV-Coach Sead Hasanefendic die Auszeit, die seine Mannschaft aufweckte: Eisenach drehte die Partie und fuhr den letztlich ungefährdeten 28:24-Erfolg ein. Die Mannschaft durfte sich vor allem bei Schlussmann Blaz Voncina bedanken, der klarste Chancen der Dormagener Angreifer zunichte machte und ausreichend Gründe für seine gestern verkündete Vertragsverlängerung lieferte.

Nur fünf Minuten brauchte der Tabellenzehnte der 2. Handball-Bundesliga für den Ausgleich und spielte "nach dem Weckruf einen richtig guten Handball", wie TSV-Trainer Dusko Bilanovic feststellte. Dagegen konnte er mit dem Spiel seiner Auswahl nicht zufrieden sein: "Wir haben gut angefangen, dann aber viel zu viele freie Bälle verworfen. Und in der Abwehr standen wir nicht so wie wir wollten." Neben dem Ausfall des verletzten Linkshänders Andre Meuser schmerzte insbesondere das Verbleiben von Heider Thomas auf der Bank. Bei dem in der Vorwoche gegen Hamburg so starken Deckungsspieler zwickte es schon im Donnerstag-Training im Oberschenkel. Der gestrige Test in der Werner-Aßmann-Halle endete nach einer Minute mit der Erkenntnis, dass ein Weiterspielen keinen Sinn mache. Geschont wurde später ebenfalls Jakub Sterba, für den Moritz Görgen einsprang. Der Neuzugang machte seine Sache sehr gut und verbuchte auch seine ersten beiden Tore im TSV-Trikot.

Eine ungewöhnliche Situation auf der rechten Eisenacher Seite: Für den angeschlagenen Stamm-Rechtsaußen Ante Tokic spielte dort Willy Weyhrauch. Mit Erfolg - dank seiner drei Treffer innerhalb von knapp vier Minuten lag der ThSV plötzlich mit 8:5 in der 20. Minute vorne. Dann aber kam wie schon in der Vorwoche das vorzeitige Aus für Weyhrauch: Nach einer härteren Berührung des Kopfes von Julian Köster zeigten ihm die Spielleiterinnen Katharina Heinz und Sonja Lenhardt die Rote Karte. Von einer Schwächung auf dem rechten Flügel konnte aber keine Rede sein: Hasanefendic beorderte Linksaußen Adrian Wöhler auf die rechte Seite, wo er sich sichtlich wohlfühlte - und zusammen mit Spielmacher Yoav Lumbroso bester Torschütze wurde.

Die Mannschaften gingen beim Stande von 13:9 für Eisenach in die Kabine und lieferten sich nach dem Seitenwechsel ein offenes Kampfspiel. Dabei verpasste der TSV mehrfach die Chance, das Spiel noch einmal wirklich spannend zu machen. "Auch in der zweiten Halbzeit haben wir uns zu viele Fehlwürfe und technische Fehler geleistet", ärgerte sich Dusko Bilanovic. Seinem Kollegen Sead Hasanefendic waren indes nach dem Ende der Niederlagenserie "einige Steinchen vom Herzen gefallen".

Für den TSV geht es am kommenden Samstag, 15. Februar, ab 19.30 Uhr weiter mit der Absicht, die Revanche gegen die DJK Rimpar Wölfe zu schaffen. Im TSV Bayer Sportcenter gibt es dann einen Doppelpack: Um 16 Uhr startet die Dormagener A-Jugend in die Rückrunde der Meisterrunde und trifft auf Pforzheim/Eutingen.

ThSV Eisenach - TSV Bayer Dormagen 28:24 (13:9)
Eisenach: Voncina (14 Paraden), Gorobtschuk (n.e.), Noack (bei einem 7m); Kikanovic (2), Wöhler (5/1), Potisk, Ulshöfer, Miljak, Alaj, Mürköster (3), Obranovic (3), Lumbroso (5/1), Snajder (4), Racic (1), Weyrauch (3), Saul (2).
Dormagen: Bartmann (5 Paraden), Boieck (ab 35., 3 P.); Reuland (2/1), Köster (2), Görgen (2), Richter (3/3), Löfström (4), I. Hüter (3), Thomas, P. Hüter (1), Braun, Morante Maldonado (2), Sterba, Grbavac (5).
Schiedsrichterinnen: Heinz / Lenhardt.
Zuschauer: 1683.
Zeitstrafen: 10:2 Minuten.
Siebenmeter: 2/3:4/6 (Lumbroso scheitert an Boieck - Voncina hält zweimal gegen Reuland).
Spielfilm: 0:4 (10.), 5:4 (16.), 5:5, 8:5, 9:7 (23.), 11:7, 11:9, 13:9 - 15:10 (34.), 17:11, 20:15, 20:17 (47.), 24:18 (52.), 27:22, 28:24.


Zum ersten Auswärtsspiel im neuen Jahr fährt die Mannschaft des TSV Bayer Dormagen an diesem Samstag nach Thüringen. Das Spiel beim ThSV Eisenach wird um 19.30 Uhr in der Werner-Aßmann-Halle von den Schiedsrichterinnen Katharina Heinz und Sonja Lenhardt (Neuhausen / Stuttgart) angepfiffen. „Wir verspüren schon ein wenig Druck“, sagt Eisenachs Trainer Sead Hasanefendic, „denn Dormagen befindet sich aktuell in guter Form.“ Das kann TSV-Trainer Dusko Bilanovic nur unterstreichen: „Ich bin natürlich sehr zufrieden über die Art und Weise, wie wir gegen Hamburg ins neue Jahr gestartet sind.“

Gerne würde der TSV den 6. Platz in der 2. Handball-Bundesliga festigen und den Hinspielsieg wiederholen. Bilanovic: „Sicher haben wir uns über den Sieg in Dormagen gefreut. Aber um auch in Eisenach erfolgreich zu sein, da müssen wir schon Vollgas über 60 Minuten geben. Wir schätzen Eisenach als gute Heimmannschaft. Das Team besitzt ein Heim- und ein Auswärtsgesicht - was bestimmt auf die heimische Halle und die Zuschauer zurückzuführen ist.“ Mit der Partie gegen den TSV macht der ThSV als erster Zweitligist bereits das Heimspiel-Dutzend voll. Die ersten acht Begegnungen wurden gewonnen, es folgten drei Niederlagen gegen Lübbecke, Ferndorf und Dresden. Auch der Neustart in der letzten Woche misslang: In Hüttenberg verlor der Tabellenzehnte 27:29.

An die Begegnung im TSV Bayer Sportcenter zu Saisonbeginn erinnert sich Hasanefendic ungerne: „Im zweiten Abschnitt sind wir vollends aus unserem Konzept ausgebrochen, lieferten wohl die schlechteste zweite Halbzeit der Saison überhaupt.“ Am Ende feierte der TSV den 34:24-Erfolg. Ähnlich deutlich ging das Spiel am letzten Sonntag gegen Hamburg aus - Eisenachs Trainer war durchaus beeindruckt vom TSV nach dem 32:23-Sieg: „Imposant, wie Dormagen die zweite Halbzeit dominiert hat. Bayer Dormagen präsentierte sich als ein junges, williges, dynamisches und gut antizipierendes Team.“ Für Dusko Bilanovic steht indes fest: „Hamburg war letzte Woche. Wir denken von Spiel zu Spiel und werden versuchen, an unsere Leistung anzuknüpfen. Aber natürlich hängt viel von der Tagesform ab.“

Die gegen Hamburg erfolgreichen Spieler stehen auch gegen Eisenach zur Verfügung. Die Gastgeber können wieder auf ihren Linksaußen Adrian Wöhler zurückgreifen, der in Hüttenberg krankheitsbedingt fehlte.

Die Ergebnisse der drei Freitagspiele
TuS N-Lübbecke - HSC 2000 Coburg 26:21 (13:8)
TuSEM Essen - SG BBM Bietigheim 31:32 (15:12)
Handball Sport Verein Hamburg - HC Elbflorenz 28:25 (15:10)


Die Wege von Linkshänder Nuno Rebelo (28) und dem TSV Bayer Dormagen haben sich getrennt. Heute wurde ein entsprechender Auflösungsvertrag im beiderseitigen Einvernehmen von beiden Seiten unterschrieben. "Leider konnte Nuno sich sportlich nicht bei uns durchsetzen", sagt Dormagens Handball-Geschäftsführer Björn Barthel. "Er ist ein feiner Kerl. Wir wünschen ihm für seine weitere Laufbahn alles Gute."

Der Portugiese kam im Juli 2018 zum TSV, nachdem er außerhalb von Portugal Handballerfahrung bei den Limburg Lions in den Niederlanden gesammelt hatte.


Es war der Spieltag der Rheinland Versicherungsgruppe. Und für den hatte sich das in Neuss beheimatete Unternehmen etwas Besonderes einfallen lassen: Vorstand Christoph Buchbender machte in Begleitung von Dormagens Handball-Geschäftsführer Björn Barthel und Willy Wiesel eine bedeutende Ankündigung: „Wir sind seit 2004 bis 2020 Förderer der Dormagener Handballer. Unser Engagement werden wir um zwei weitere Jahre verlängern“, sagte Buchbender und erhielt großen Beifall. Mit 2122 Zuschauern war das TSV Bayer Sportcenter anlässlich des Spiels gegen den Handball Sport Verein Hamburg hervorragend besetzt.

Christoph Buchbender nannte auch die Gründe für das Sponsoring: „Wir machen weiter, weil hier vorbildliche Jugendarbeit geleistet wird. Die führt dazu, dass immer wieder junge Spieler den Sprung in die 1. und 2. Mannschaft schaffen.“ Doch es gebe noch mehr als die Rolle eines reinen Ausbildungsvereins: „Wir brauchen keinen Vertrag für die 3. Liga. Wir brauchen einen für die 2. Liga. Und der gilt auch für die 1. Liga“, machte Buchbender kein Hehl aus seinen Vorstellungen. Die Vereinbarung sieht vor, die Erfolgsorientierung zu erhöhen. Mit anderen Worten: Die Unterstützung der Handballer des TSV Bayer Dormagen steigt mit guten Leistungen. Handball-Geschäftsführer Björn Barthel freute sich über die Aussagen und überreichte Christoph Buchbender ein Trikot.

Was die Mannschaft unter einer guten Leistung versteht, konnten die Fans beim 32:23-Erfolg gegen Hamburg erleben. Das war bester Handball - schnell, attraktiv, erfolgreich.


Zum zweiten Mal ist die 2000er-Marke in dieser Saison geknackt: 2122 Zuschauer wurden beim ersten Spiel des Jahres gegen den Handball Sport Verein Hamburg gezählt. Und zumindest die Dormagener Fans wurden nicht enttäuscht: Der TSV legte am Spieltag der Rheinland Versicherungsgruppe spätestens nach einer Viertelstunde alle Fesseln ab, zog erst von 8:8 auf 13:8 und bis zur Pause auf 18:11 davon. Nach 60 Minuten hieß es 32:23 - der dritthöchste TSV-Heimsieg der laufenden Spielzeit war gleichzeitig die deutlichste Niederlage der Gäste in den bisherigen 19 Spielen. Dementsprechend enttäuscht war Trainer Torsten Jansen: „So was wie heute habe ich lange nicht erlebt.“ TSV-Coach Dusko Bilanovic hingegen strahlte und dankte „unserem achten Mann“ - den während des Spiels leidenschaftlich mitgehenden Anhängern.

Patrick Hüter, Ante Grbavac und Jakub Sterba erzielten nach sechs Minuten das 3:0 für den TSV. Es dauerte eine Weile bis die Hamburger das Dormagener Tor richtig vermessen hatten. Zuvor zeichneten sie sich durch drei deutliche Fehlwürfe aus. Nach 12 Minuten hatten beide Teams fünf Mal die gegnerischen Schlussmänner überwunden. Dabei kamen die Gäste zumeist über rechts und den dreimal hintereinander erfolgreichen Thies Bergemann. Als Sven Bartmann sich auf den Rechtsaußen eingestellt hatte, blieb auch diese Waffe stumpf. Und der TSV setzte sich in Bewegung - auch dank Joshua Reulands Treffsicherheit von der Siebenmeterlinie. Endlich konnte auch Ian Hüter wieder ins Spiel eingreifen. Nach viermonatiger Pause machte er bereits kurz nach seiner Einwechslung auf sich aufmerksam, fing einen Ball ab und traf ins leere Tor. Der Allrounder war sofort wieder im Spiel und sorgte auch im rechten Rückraum für Gefahr. Sein Comeback kam zum richtigen Zeitpunkt, denn er konnte den Part von Andre Meuser übernehmen, der wegen einer Bänderverletzung geschont wird.

Die Norddeutschen verstanden die Welt nicht mehr und sahen mehr oder weniger zu, wie der TSV den Vorsprung ausbaute. „Dass wir zur Pause so klar führen, damit hatte ich sicher nicht gerechnet“, war selbst Dusko Bilanovic von dem in dieser Phase einseitigen Spielverlauf überrascht. „Aber wir konnten unseren Trumpf - die Abwehr mit Torwart - bestens ausspielen.“ Nach dem Seitenwechsel tauschte „Toto“ Jansen die Keeper und brachte neben dem kräftigen Dominik Vogt auch den erfahrenen Blazenko Lackovic. Entscheidendes sollte sich aber nicht mehr ändern. Für den Ex-Weltmeister war klar: „Unsere Grundaggressivität und die Bewegung ohne Ball stimmten nicht.“ Näher als bis auf sechs Tore kam Hamburg nicht mehr heran, zweimal führte der TSV mit sogar zehn Toren. Und auch interessant: Patrick Hüter demonstrierte, wie man einen Treffer mit dem Rücken zum Tor erzielen kann. Seine Premiere im TSV-Trikot feierte der frisch verpflichtete Rechtsaußen Moritz Görgen. Bilanovic: „Moritz ist ein Junge aus der Region. Er wird uns im Laufe der Saison noch helfen.“

Durch den Sieg bleibt der TSV auf dem sechsten Rang der 2. Handball-Bundesliga. Erster Auswärtsgegner im neuen Jahr ist der ThSV Eisenach am kommenden Samstag, 8. Februar, 19.30 Uhr. Im TSV Bayer Sportcenter geht es mit der Partie gegen die DJK Rimpar Wölfe am 15. Februar um 19.30 Uhr weiter. Tickets gibt es im Tabak-Shop an der Kölner Straße 64 und online.

TSV Bayer Dormagen - HSV Hamburg 32:23 (18:11)
Dormagen: Bartmann (13 Paraden), Boieck (bei einem 7m); Reuland (10/6), Köster (1), Görgen, Richter, Löfström (2), I. Hüter (1), Heider, P. Hüter (4), Braun (1), Morante Maldonado (4), Sterba (4), Grbavac (5).
Hamburg: Kokoszka (6 Paraden), Edvardsson (ab 31., 5 P.); Schimmelbauer, Fick (2), Lackovic, Tissier (1), Weller (5/1), Ossenkopp (1), Axmann (1), Gertges (4/2), Bauer (1), Forstbauer (2), Bergemann (6), Vogt.
Schiedsrichter: Fratczak/Ribeiro.
Zuschauer: 2122
Zeitstrafen: 8:8 Minuten
Siebenmeter: 6/8:3/5 (Reuland und Grbavac scheitern an Edvardsson - Bartmann hält gegen Weller, der zudem einmal an den Pfosten wirft).
Spielfilm: 3:0 (6.), 4:2 (8), 5:5 (12.), 8:8 (17.), 13:8 (25.), 16:9 (28.), 18:11 - 20:14, 25:15 (39.), 26:19 (45.), 28:22 (56.), 32:23.


Der TSV Bayer Dormagen hat den Vertrag mit Eigengewächs Jan Reimer (19) um ein weiteres Jahr bis 2021 verlängert. Der Rechtsaußen wird aber noch länger pausieren müssen. Er laboriert an einem Patellasehneneinriss aufgrund einer Entzündung und arbeitet intensiv daran, wieder fit zu werden.

Als Backup für den tschechischen Nationalspieler Jakub Sterba (23) hat der TSV heute Linkshänder Moritz Görgen (20) bis Saisonende verpflichtet. Nach dem Aus der Rhein Vikings suchte der Ex-Neusser nach Möglichkeiten, weiter Handball zu spielen und freut sich über die Chance, "beim TSV auf sich aufmerksam machen zu können." Auch für die Trainingsarbeit ist Moritz eine willkommene Verstärkung, erklärt Handball-Geschäftsführer Björn Barthel.


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