Fast wäre der TSV Bayer Dormagen vor dem Gastspiel am Sonntag in Baunatal auf einen Abstiegsrang gerutscht. Letztlich aber verlor TUSEM Essen an diesem Samstag doch in Hamm (26:28). Und Hüttenberg verpasste bei der 25:26-Niederlage in Rimpar knapp den Punktgewinn. Einen überraschenden 29:24-Sieg feierte indes der 14. der Tabelle Henstedt-Ulzburg in Neuhausen. Umso wichtiger wäre für den TSV ein Erfolg in dem "Vier-Punkte-Spiel", das um 17 Uhr in der Rundsporthalle Baunatal angepfiffen wird.

Eintracht Baunatal steht auf dem 20. und damit letzten Platz der 2. Bundesliga. In eigener Halle holten die Hessen bisher lediglich einen Zähler beim 26:26 gegen Aue vor einem Monat. Beide Punkte gewann der Aufsteiger beim 29:24 in Hamm. Nachdem der TSV gegen die beiden Mitaufsteiger Henstedt und Coburg bereits gewann, will das Team von Jörg Bohrmann auch beim vierten Aufsteiger Baunatal etwas Zählbares mit nach Hause nehmen. "Wenn wir gewinnen, haben wir etwas Distanz zum Tabellenende", betont der Coach. Auch er hofft darauf, dass die Mannschaft sich mal wieder belohnt für ihre Leistung. "Das geht, wenn wir an die Leistung gegen Essen anknüpfen können und vorne auch noch treffen."

Einen Spieler kennt man in Baunatal übrigens ganz gut: Max Bettin stand in der letzten Drittliga-Saison im Team des TV Groß-Umstadt. Auf einen Sieg wartete "Betti" vergeblich - vielleicht klappt es an diesem Sonntag mit dem TSV...


Zwei Punkte waren drin für den TSV Bayer Dormagen, schlimmstenfalls aber auch keiner. Eher zufrieden mit dem 22:22 war freilich TUSEM Essen am Dienstagabend in der Sporthalle Am Hallo. Denn der Gastgeber musste ständig einem Rückstand hinterherlaufen und schaffte den Ausgleich erst kurz vor Schluss bei doppelter Unterzahl der Dormagener. Zur Pause lag der TSV mit 14:11 vorne. Bester Werfer der Partie war Max Bettin mit acht Treffern.

Jörg Bohrmann schaute nicht besonders zufrieden. Denn erneut musste er mit ansehen, wie seine Spieler beste Möglichkeiten zum Ausbau der Führung vergaben. Spielerisch dominierten die Gäste vor 1352 Zuschauern, darunter vielen mitgereisten Dormagener Fans. Aber aufgrund von vier nicht verwandelten Siebenmetern und nicht genutzten klaren Chancen von außen und vom Kreis machten die Gäste sich das Leben selber schwer. Nur kurz in der Anfangsphase lag Essen vorne, dann aber verschaffte der TSV sich einen Vorsprung von mehrfach drei Toren. Mit der 14:11-Führung gingen die Dormagener in die Kabine, nachdem Jo Gerrit Sekunden nach seiner Einwechselung den Pausenstand herstellte.

Direkt nach dem Seitenwechsel gaben beide Teams ihren Schlussmännern die Gelegenheit zur Auszeichnung: Lediglich vier Tore fielen insgesamt in 13 Minuten, weil der in der 22. Minute eingewechselte Sebastian Bliß die TSV-Werfer zur Verzweiflung trieb - und Sven Bartmann im TSV-Kasten auftrumpfte. Er konnte den Essener Ausgleich allerdings nicht verhindern. Da vor allem Max Bettin immer wieder die Verantwortung übernahm und der gegenüber den letzten Spielen deutlich verbesserte Tobias Plaz traf, ging der TSV aber wieder in Führung. Kurz vor Schluss wurde es dramatisch: Plaz setzte den Siebenmeter knapp neben das Tor, Jonathan Eisenkrätzer musste für zwei Minuten auf die Bank und Bartmann entschärfte den Strafwurf von Michael Hegemann. Anschließend erhöhte Plaz auf 22:20. Dem Anschlusstreffer von Marcus Bouali folgte die dritte Zeitstrafe gegen Dennis Marquardt. So musste der TSV fast die gesamte letzte Minute in doppelter Unterzahl spielen. Den freien Raum nutzte Simon Keller zum 22:22-Ausgleich.

Am kommenden Sonntag, 16. November, muss der TSV etwas weiter reisen: Gastgeber ab 17 Uhr in der Rundsporthalle ist Mitaufsteiger GSV Eintracht Baunatal.

TUSEM Essen - TSV Bayer Dormagen 22:22 (11:14)
Essen: Donderis Vegas (4 Paraden), Bliß (ab 22., 16 Paraden); Ellwanger (1), Keller (2), Hegemann (4), Hansen (5), Bouali (2), Seidel (1), Hornyak (1), Tovornik (1), Ridder, Trodler (5).
Dormagen: Bartmann (16 Paraden), Broy; Bettin (8), Feindt, Genz (1), Plaz (5/1), Eisenkrätzer, Doetsch (3/2), Kübler (1), Damm, Noll (1), Strosack, Marquardt (3).

Schiedsrichter: Kropp/Siebert.
Zuschauer: 1352.
Zeitstrafen: 10/8 Minuten.
Siebenmeter: 0/1:3/7.
Spielfilm: 3:2 (7.), 4:7 811.), 7:7 15.), 8:11 (19.), 10:13 (27.), 11:14 (29.) - 13:15 (42.), 16:16 (45.), 19:19 (52.), 20:22 (59.), 22:22 (60.).

Weitere Informationen folgen.


Gleich zwei Mal muss der TSV in dieser Woche auswärts antreten: An diesem Dienstag, 11. November, um 19.30 Uhr beim alten Rivalen TUSEM Essen, Am Hallo. Und fünf Tage später am Sonntag bei Mitaufsteiger Baunatal. Auf mindestens zwei Punkte aus den beiden Spielen hofft Trainer Jörg Bohrmann - und auf eine konsequentere Chancenverwertung: "Wir erarbeiten uns immer wieder beste Möglichkeiten, doch machen wir zu wenig daraus." Die Verhinderung des Torerfolgs hat sich freilich das Essener Bollwerk gegen den TSV vorgenommen: "Der TUSEM verfügt über eine der besten Abwehrreihen der Liga", betont Bohrmann. Tatsächlich kassierte der Ex-Meister bisher erst 279 Tore - 45 weniger als der TSV. Allerdings hat Essen nur 242 und damit die wenigsten Treffer aller 20 Mannschaften in der 2. Handball-Bundesliga erzielt. Auf 286 brachten es die Dormagener in elf Spielen. 

"Dormagen ist ein Gegner auf Augenhöhe", ahnt Mark Dragunski, der längste Trainer der Liga. Mit einem Sieg würde seine Mannschaft am TSV vorbeiziehen und damit einen Abstiegsplatz verlassen. Eine wichtige Rolle soll wieder Routinier Michael Hegemann spielen: Der für kurze Zeit in der Spielzeit 2011/12 auch beim DHC Rheinland eingesetzte Ex-Nationalspieler ist bislang für ein Viertel aller Essener Torerfolge verantwortlich. Mit 66 Treffern belegt der 37-jährige Rückraumschütze Platz 8 in der Torschützenliste der 2. Liga. Ein anderer Ex-Dormagener kann nicht helfen: Dennis Szczesny muss nach seiner schweren Knieverletzung noch ein paar Wochen pausieren.


Die November Ausgabe von "Wiesel Inside" ist da. Das 40 Seiten starke Heft enthält zahlreiche Informationen zum Handballgeschehen in Dormagen mit Berichten und Daten über die Leistungsteams des TSV Bayer Dormagen. Es gibt auch wieder etwas zu gewinnen - gesucht wird ein spezielles Lösungswort. Wiesel Inside liegt in zahlreichen Einrichtungen und Geschäften in Dormagen aus. Die Ausgabe kann auch HIER herunter geladen werden.

Wer einen Beitrag für Wiesel Inside schreiben möchte: Einfach eine Mail an presse@handball-dormagen.de schicken.


"Wenn der TSV bis auf ein Tor dran gekommen wäre, weiß ich auch nicht, was hätte passieren können", meinte Bad Schwartaus Trainer Torge Greve nach den 60 Minuten im TSV Sportcenter. Letztlich gelang der direkte Anschluss nicht und die Gäste feierten ihren dritten Auswärtssieg. Nachdem der TSV vor 946 Zuschauern die Partie noch einmal spannend gemacht hatte bis hin zum 22:24 in der 56. Minute gewann der Tabellensechste mit 28:23. "Wir haben 19 Bälle liegen gelassen und waren im Angriff zu ängstlich", stellte Bayer-Coach Jörg Bohrmann fest.

Die Gastgeber begannen furios mit den Treffern von Peter Strosack und Robin Doetsch und ließen sich auch nicht durch den 2:2-Ausgleich irritieren. Alexander Kübler brachte den TSV dank der schnellen Reaktion nach Max Bettins Pfostenwurf wieder in Führung, "Betti" setzte sich anschließend trotz eines Fouls durch. Strosacks 5:4 sollte dann aber der letzte Vorsprung in dieser Partie sein. Bad Schwartau zog mit vier Treffern in Folge bis auf 12:7 davon und lag zur Pause mit 14:9 vorne - auch weil die Dormagener beste Chancen nicht nutzten. Schwartaus Shooter Jan Schult hatte Jo Gerrit Genz derweil gut im Griff. Stattdessen machte allerdings Dennis Tretow auf sich aufmerksam. 

Nach dem Seitenwechsel ließ der TSV den Rückstand nicht größer werden und arbeitete sich immer wieder heran. In der 50. Minute durch Bettins Erfolg sogar bis auf 18:20. Doch der Anschlusstreffer war am Mittwochabend einfach nicht drin. Entweder berührte der Ball Pfosten oder Latte, ging am Gehäuse vorbei oder wurde von Dennis Klockmann gehalten. Zudem blühte in der Schlussphase VfL-Kreisläufer Henning Quade mit fünf Treffern auf. "Schlussendlich ist Bad Schwartaus Erfolg verdient, weil wir unsere Chancen nicht genutzt haben", ärgerte sich Jörg Bohrmann, dem die letzte Leidenschaft bei seinen Spielern fehlte. Trotz des Sieges war auch Torge Greve nur bedingt zufrieden: "Im Angriff hat bei uns die Spielstruktur gefehlt."

TSV Bayer Dormagen - VfL Bad Schwartau 23:28 (9:14)
Dormagen: Bartmann (14 Paraden), Broy; Bettin (6/2), Genz (4), Plaz, Simon, Eisenkrätzer, Doetsch (2/2), Kübler (7), Damm, Noll, Strosack (3), Hüter, Marquardt (1).
Bad Schwartau: Klockmann (16 Paraden), Noel; Milde (4), Schwarz (1), Podpolinski, Hinrichsen (3), Waschul (1), Schult (3), Tretow (6), Claasen (3/3), Wischniewski (2), Quade (5), Hanisch, Bruhn.Schiedsrichter: Mücke/Titze.

Zuschauer: 946.
Zeitstrafen: 4:6 Minuten.
Siebenmeter: 4/4:3/3.
Spielfilm: 2:0, 5:4 (8.), 5:6 (14.), 6:8 (17.), 7:12 (24.), 9:12, 9:14 - 12:17 (41.), 18:20 (50.), 22:24 (56.), 23:28.).


Glück im Unglück hatte Dormagens Zweitliga-Torwart Max Jäger beim Training an diesem Dienstag. Die Verletzung des 25-Jährigen stellte sich heute als Bluterguss hinter der Kniescheibe heraus. Jäger wird etwa zwei Wochen ausfallen. Vorsorglich reagierte der TSV Bayer Dormagen: "Matthias Broy steht der Mannschaft dank des Zweifachspielrechts ab sofort zur Verfügung", erklärt Handball-Geschäftsführer Björn Barthel. "Ich danke besonders Klaus Schuppert von den OSC Löwen Duisburg für die schnelle und reibungslose Unterstützung." Die Spielgenehmigung seitens der Handball-Bundesliga wurde heute Nachmittag erteilt.

Drittligist Duisburg bleibt weiterhin der Erstverein und entscheidet letztlich auch über die Einsätze des bald 23-jährigen Schlussmannes. Matthias Broy wechselte 2013 von Dormagen nach Duisburg.


Das Training lief natürlich auch ohne den Chefcoach weiter: Jörg Bohrmann musste eine Woche lang an einer Trainer-Fortbildung teilnehmen und stieß erst an diesem Montag wieder zur Mannschaft. Die trifft am Mittwoch, 5. November, auf den VfL Bad Schwartau. Das Schiedsrichtergespann Mücke/Titze pfeift die Partie gegen den Tabellensechsten der 2. Handball-Bundesliga um 19.30 Uhr im TSV Sportcenter an. Der Vorverkauf ist noch möglich in der City-Buchhandlung, Kölner Straße 58. Die Abendkassen öffnen um 18 Uhr. Jocky Krapp, Chef der Dormagener Bürgerstiftung und großer Handballfan, wird im Eingangsbereich des Sportcenters an einem Stand den neuen Kalender der Bürgerstiftung vorstellen und verkaufen.

Während Bohrmann unter anderem zusammen mit Dormagens A-Jugend-Trainer Ulli Kriebel beim Lehrgang büffelte, leiteten Walter Haase und Joachim Kurth das Training. "Wir können ja froh sein, dass solch qualifizierte Übungsleiter zur Verfügung stehen", sagt Bohrmann. Die Mannschaft studierte auch ein Video der Gäste. Dabei standen die besten Schützen der Norddeutschen im Mittelpunkt: Die Rückraumwerfer Jan Schult (45 Tore) und Toni Podpolinski (40) sind gemeinsam für ein Drittel der bisherigen 271 Schwartauer Treffer verantwortlich und zählen zu den Top-Shootern der 2. Bundesliga. Ihre Schussqualitäten testeten die Dormagener übrigens auch an anderer Stelle: In einer Paintball-Halle wurden die kleinen Farbkugeln gezielt abgeschossen - mit einem Ergebnis, das nicht zuletzt Routinier Tobias Plaz erfreute: "Alt setzte sich auch dort gegen Jung durch."

Nach dem eher unglücklichen Pokalaus gegen Balingen und der trotz 37 Toren nicht zu vermeidenden Niederlage in Emsdetten will der TSV gegen Bad Schwartau an die gegen Coburg gezeigte Leistung anknüpfen. "Wir werden alles versuchen, um zu punkten", betont Jörg Bohrmann. Ob der angeschlagene Dennis Marquardt dabei helfen kann, wird auch vom Verlauf des Abschlusstrainings am Dienstag abhängen.


Er stand zwar auf dem Spielbericht, doch der Kapitän konnte in Emsdetten aufgrund seiner Handgelenksverletzung nicht spielen. „Dennis Marquardt hat an allen Ecken und Enden gefehlt“, sagte Trainer Jörg Bohrmann nach der Partie mit Torrekord: 80 Treffer wurden in dieser Saison in der 2. Handball-Bundesliga noch nicht registriert. Und 37 Tore hatten die Dormagener auch noch nicht erzielt. Trotz der guten Angriffsleistung reichte es am Samstag Abend in der Emshalle nicht: Der TV Emsdetten gewann 43:37 (24:21) gegen den TSV Bayer Dormagen.

Selbstbewusst begannen die Gäste vor 1800 Zuschauern. Bohrmann brachte Peter Strosack als Ballverteiler, der schon nach 30 Sekunden aus dem Rückraum traf. Max Bettin erhöhte auf 2:0, blieb aber kurz drauf zum ersten Mal liegen: Emsdettens Abwehr ging Dormagens Shooter immer wieder direkt an. "Betti" musste am Fuß, an der Schulter und später am Kopf behandelt werden. Doch er biss auf die Zähne und war mit insgesamt elf Toren - darunter fünf sicher verwandelten Siebenmetern - erneut der erfolgreichste Werfer des Spiels. Der gesamte TSV-Angriff präsentierte sich in den 60 Minuten weitgehend in guter Verfassung, immer wieder auch mit gelungenen Anspielen an den Kreis. Doch die geschwächte Abwehr blieb hinter ihren Möglichkeiten zurück. "Die Deckung hat keinen richtigen Zugriff bekommen und die Lösungen nicht gesucht", stellte der Trainer fest, ohne seine Spieler kritisieren zu wollen: "Emsdetten verfügt nun mal über eine starke Mannschaft, die gegen uns komplett antreten konnte." Da die Torwarte auf beiden Seiten zunächst nicht richtig ins Spiel kamen, waren schon zur Halbzeit (24:21 für Emsdetten) fast so viele Tore gefallen wie im gesamten Sonntagsspiel der beiden nächsten TSV-Gegner Essen und Bad Schwartau (25:25).

Die erstmals in der 8. Minute übernommene Führung gaben die Gastgeber derweil nicht mehr ab. Erstmals in der 36. Minute lag der TVE nach zwei Kontern in Folge technischer Fehler der Dormagener mit sechs Treffern vorne (29:23). Doch von einer Vorentscheidung konnte noch niemand in der Emshalle sprechen, denn der TSV näherte sich wieder bis auf drei Tore und hatte sogar Chancen, es noch spannender zu machen. Die Hoffnung schwand allerdings, als Kreisläufer Andre Kropp in doppelter Unterzahl auf 37:33 (49.) erhöhte. Das muntere Torewerfen ging weiter, die zwei Punkte gab Emsdetten aber nicht mehr aus der Hand.

TV Emsdetten – TSV Bayer Dormagen 43:37 (24:21)
Emsdetten: Nippes, Babin; Terhaer, Lokkebo (6), Krämer, Sluijters (4), Höhn, Rivesjoe, Brevik (10), Adams (6), Kropp (8), Runnarsson, Arnason (9/3), Gretarsson.
Dormagen: Bartmann, Jäger; Bettin (11/5), Genz (3), Plaz (4), Simon (6), Eisenkrätzer (2), Doetsch (2), Kübler (6), Noll, Strosack (2), Hüter (1), Marquardt.

Schiedsrichter: Grobe/Kinzel.
Zeitstrafen: 16:6 Minuten (Rote Karte gegen Arnarson nach dritter Zeitstrafe, 56.)
Siebenmeter:  3/4:5/6 (Bartmann hält gegen Arnarson – Doetsch scheitert an Nippes).
Spielfilm: 4:5 (7.), 10:8 (11.), 17:14 (22.), 23:19, 24:21 – 26:21, 31:25 (37.), 33:30 (41.), 38:33 (50.), 39:36 (54.), 41:37, 43:37.


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