Die Dormagener Wiesel sind mit viel Engagement in die aktuelle Saison gestartet. Sie haben in jedem Spiel alles gegeben und ihr Publikum begeistert. Ein „volles Haus“ ist dabei die beste Voraussetzung, um den Heimvorteil in Erfolge umzumünzen. Die Gewinnaktion „Knackt die 2.000!“ schafft dafür – neben dem Erlebnis Handball – einen zusätzlichen Anreiz: Sobald die magische Marke von 2.000 Zuschauern bei einem Heimspiel erreicht wird, verlost der TSV unter allen Besuchern einen Toyota Aygo sowie weitere attraktive Preise. Start ist das erste Spiel der Rückrunde am Sonntag, 28. Dezember, gegen den TV 1893 Neuhausen. Ob neues Auto, Einkaufs- oder Reisegutschein, ob Dauerkarten für die nächste Saison oder Heimtrikot – auf jeden der 20 Gewinner wartet ein hochwertiger Preis.

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Der besondere Vorteil: Als Dauerkarteninhaber sind Sie namentlich erfasst und nehmen automatisch an der Verlosung teil, selbst wenn Sie nicht anwesend sind. Bei 2.000 Zuschauern sichern Sie sich so eine sensationelle Gewinnchance von quasi 1 zu 100 auf Preise, deren Wert Ihre Kosten für die Rückrundendauerkarte teils deutlich übersteigen – vom Neuwagen bis zum Einkaufs- oder Reisegutschein. Zudem ist Ihre Dauerkarte übertragbar, falls Sie einmal nicht selbst beim Spiel dabei sein können.

Ein Tipp für die anstehende Adventszeit: Die Rückrundendauerkarte eignet sich übrigens auch hervorragend als Weihnachtsgeschenk für Ihre Lieben! Erhältlich sind die Dauerkarten in der City Buchhandlung in Dormagen, Kölner Straße 58. 


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Selten erlebt man einen solchen Spielverlauf mit ständig wechselnden Mehrheiten. Die 1495 Zuschauer mussten im TSV Sportcenter am packenden "Spieltag des Ehrenamtes" nach dem Schlusspfiff erst einmal tief durchatmen. Dann gab es die Humba mit einer jubelnden Dormagener Mannschaft. Sie hatte aus dem 21:22 in der 51. Minute das 27:22 gemacht und schließlich mit 28:24 gewonnen. Beide Punkte benötigte der TSV dringend, um den Anschluss an das untere Mittelfeld nicht zu verlieren. In der Tabelle bleibt das Team von Jörg Bohrmann auf Abstiegsrang 17, ist jetzt aber wieder punktgleich mit TUSEM Essen.

"Nach dem Sieg gegen Bad Schwartau hatten wir uns schon etwas in Dormagen ausgerechnet", sagte Hildesheims Trainer Gerald Oberbeck. Zwei soeben verpflichtete Spieler sollten mithelfen den ersten Auswärtserfolg in dieser Saison zu holen: Der 2,09 Meter lange und platziert werfende kroatische Linkshänder Goran Gorenac sowie der polnische Halblinke Mateusz Przybylski konnten erst ein Mal mit den neuen Eintracht-Kollegen trainieren. Die Neuzugänge hatte der TSV nicht auf dem Plan. Gegen die Offensive der Gäste tat sich die 6:0-Abwehr schwer, Bohrmann variierte später und war froh, dass "wir im Laufe des Spiels einen besseren Zugriff bekamen."

Es schien so, als sei der TSV nach einer Dreiviertelstunde auf der Siegerstraße. Zunächst erzielte Pascal Noll das 19:18 nach einem Konter, anschließend konnte der Ausgleich durch Lungela nicht gelten, weil Oberbeck unmittelbar vor dem Wurf eine Auszeit verlangt hatte. Mit dem wohl schönsten Tor des Spiels erhöhte Alexander Kübler und Peter Strosack machte das 21:18. Doch die Eintracht kam wieder auf, zunächst verhinderte Sven Bartmann mit zwei Glanzparaden den erneuten Ausgleich. Gorenac und der sichere Siebenmeter-Vollstrecker Lungela sorgten aber doch noch für die Führung der Hildesheimer. Die sollte aber die letzte sein - auch weil der bis Donnerstag krank geschriebene Robin Doetsch von der Bank kommend zwei Mal Dormagens Probleme von der Siebenmeterlinie vergessen ließ. "Wir haben an uns geglaubt", lobte Bohrmann die kämpferische Einstellung seines Teams und dankte der medizinischen Abteilung für die tolle Arbeit, nachdem bei fünf Spielern Fragezeichen hinter dem Einsatz gestanden hatten. So auch bei Sven Bartmann nach einem schmerzenden Hexenschuss. Doch der Torwart war rechtzeitig fit und hatte mit 15 Paraden großen Anteil am fünften Saisonsieg.

TSV Bayer Dormagen - Eintracht Hildesheim 28:24 (16:15)
Dormagen: Jäger, Bartmann; Bettin (4/1), Genz (6), Plaz, Eisenkrätzer, Doetsch (2/2), Kübler (4), Damm (3), Noll (2), Strosack (4), Hüter, Marquardt (3), Arnaud.
Hildesheim: Wetzel, Kinzel; Struck (2), Nikolov (3), Stüber (1), Przybylski (4), Zechel, Lungela (7/5), Zufelde (1), Tzoufras (1), Herbold, Gülzow, von Hermanni, Gorenac (5).
Schiedsrichter: Jan Lier / Manuel Lier.
Zuschauer: 1495.
Zeitstrafen: 6:10 Minuten.
Siebenmeter: 3/5:5/5 (Bettin wirft an die Latte und scheitert an Wetzel).
Spielfilm: 2:3 (5.), 4:3 (6.), 5:6 (11.), 6:8 (13.), 8:10 (17.), 10:10 (19.), 12:13 (23.), 14:13, 16:15 - 17:15, 17:18 (34.), 21:18 (44.), 21:22 (51.), 27:22 (57.), 28:24.


Am Spieltag des Ehrenamtes trifft der TSV Bayer Dormagen an diesem Samstag, 13. Dezember, auf Eintracht Hildesheim. Eine Partie, die aus Sicht der Gastgeber bestens mit dem Höhner-Hit "Wenn nicht jetzt, wann dann?" überschrieben ist. Denn nach drei Niederlagen in Folge benötigt der TSV die beiden Punkte gegen den Tabellenvorletzten der 2. Bundesliga, um nicht weiter den Anschluss an das untere Mittelfeld zu verlieren. Die Zwillinge Jan und Manuel Lier (TSV Schmiden) pfeifen die Partie um 19 Uhr im TSV Sportcenter an. Die Abendkassen öffnen um 17.30 Uhr.

Wohl erst kurz vor Spielbeginn wird TSV-Coach Jörg Bohrmann die Mannschaft benennen, die gegen Hildesheim aufläuft. Denn die medizinische Abteilung ist nach dem Mittwochspiel in Eisenach besonders gefordert: Mehrere Spieler klagen über Verletzungen, die schlimmstenfalls zum Ausfall führen. "Da müssen wir den Heilungsprozess abwarten", sagt Bohrmann. So bleibt offen, ob Neuzugang Bastien Arnaud mit gebrochener Nase spielen kann. Rechtsaußen Peter Strosack klagte über Schmerzen im Knie, Kapitän Dennis Marquardt erlitt eine Fußprellung. Auch beide Torhüter sind angeschlagen: Ein Hexenschuss setzt Sven Bartmann zu, eine Schulterverletzung Max Jäger. Linkshänder Robin Doetsch stand schon in Eisenach nicht zur Verfügung. Jörg Bohrmann: "Ich hoffe, dass wir weitestgehend komplett spielen können. Wir werden voll konzentriert zur Sache gehen und wieder bis zum Umfallen kämpfen. Das sind wir schon unseren Fans und den vielen Ehrenamtlern, die teilweise zum ersten Mal Handball in Dormagen erleben, schuldig." 

Eintracht Hildesheim hat in dieser Saison auswärts noch keinen Punkt geholt. Heimsiege gab es gegen die unmittelbaren Konkurrenten der Kellerregion Essen und Hüttenberg und durchaus überraschend am Mittwoch gegen den VfL Bad Schwartau (20:19). Der Ex-Dormagener Andreas Simon, der in der Vorwoche zur Eintracht gewechselt war, konnte dabei nur bedingt helfen: Er zog sich in der ersten Hälfte des Spiels einen Muskelfaserriss zu und wird nach Lage der Dinge im Sportcenter nicht dabei sein. 


Der Außenseiter verkaufte sich in Eisenach lange Zeit gut, der TSV Bayer Dormagen brauchte auch nach dem 12:15-Rückstand zur Pause die Hoffnung auf etwas Zählbares nicht aufgeben. Doch kurz nach dem Wiederanpfiff kam die Phase, die dem Gastgeber den entscheidenden Vorsprung verschaffte: Eisenach zog innerhalb von sechs Minuten von 16:14 auf 21:14 davon. „Da waren leider wieder einige überflüssige Fehler dabei“, ärgerte sich TSV-Trainer Jörg Bohrmann über einige ausgelassene Chancen. Eisenach verteidigte den Vorsprung, mehr aber auch nicht. „Die Jungs haben unglaublich gefightet“, stellte Bohrmann seinen Spielern ein ordentliches Zeugnis aus. Sorgen bereitet Dennis Marquardt, der sich eine Fußverletzung zuzog.

ThSV Eisenach – TSV Bayer Dormagen 31:26 (15:12)
Eisenach: Villadsen, Gorobtschuk; Trautvetter, Elisson (11/8); Sklenak, Wöhler (1), Jurdzs (5), Jonsson (3), Luther, Forstbauer (2), Schliedermann, Heinemann (5), Lilienfelds (2), Koloper (2).
Dormagen: Jäger, Bartmann; Bettin (11/6), Genz (2), Plaz, Eisenkrätzer, Kübler (3), Damm (3), Noll, Strosack (3), Hüter (1), Marquardt (2), Arnaud (1).
Schiedsrichter: Kilp/Maier.
Zeitstrafen: 6:6 Minuten.
Siebenmeter: 8/9:6/9 (Elisson scheitert an Bartmann – Villadsen hält gegen Genz und Bettin, der zudem an den Pfosten wirft).
Spielfilm: 2:2 (7.), 6:2 (10.), 10:8 (18.), 13:10 (24.), 15:12 – 15:13, 16:14, 21:14, 24:16 (44.), 31:26.


Zum heutigen Mittwochspiel muss der TSV Bayer Dormagen eine längere Reise antreten. Am Mittag startet das Team Richtung Thüringen, wo die Partie gegen den Bundesliga-Absteiger ThSV Eisenach um 19.30 Uhr in der Werner-Aßmann-Halle angepfiffen wird. "Wir wollen dort auf jeden Fall versuchen, so lange wie möglich dran zu bleiben. Vielleicht können wir Eisenach ja überraschen", sagt Trainer Jörg Bohrmann. Die Favoritenrolle hat der Traditionsklub aus Eisenach längst übernommen und spricht offen von zwei "Pflichtpunkten", die heute geholt werden sollen.

Das Finale des Jahres 2014 hat es in sich. Fünf Partien stehen in diesem Jahr noch an, dabei kommt dieser englischen Woche besondere Bedeutung zu. Denn am Samstag erscheint mit Eintracht Hildesheim eine Mannschaft im Sportcenter, die in der Tabelle hinter dem TSV steht. Bei einer solchen Begegnung geht es zwar auch nur um zwei Zähler, in der Sportlersprache handelt es sich allerdings durchaus um ein "Vier-Punkte-Spiel". Getreu der Devise, von Spiel zu Spiel zu denken, gehört freilich erst ab Donnerstag der Begegnung mit Hildesheim die volle Aufmerksamkeit. Heute geht es auch darum, Neuzugang Bastien Arnaud weiter in die Mannschaft zu integrieren und die Abwehr zu festigen. Robin Doetsch wird nicht dabei sein, erst ist noch bis Donnerstag krank geschrieben.

Besondere Beachtung sollte dem Eisenacher Linksaußen Bjarki Elisson gelten. Der Isländer erzielte in den letzten vier Spielen über 40 Tore und kletterte mit 88/22 Treffern auf Platz 9 der Torschützenliste - und liegt damit knapp vor dem Dormagener Max Bettin (87/14). "Die neue Taktik kommt Bjarkis Naturell, seiner Spielweise, sehr entgegen", betont Neu-Trainer Velimir Petkovic, der vor einigen Wochen den in dieser Saison eher glücklosen Adalsteinn Eyolfsson ablöste, der über drei Jahre in Eisenach verantwortlich war. Petkovic kündigt an: "Wir werden keine Mannschaft unterschätzen. Auch Dormagen nicht."


Am 4. Dezember starteten mit HANDBALL HILFT! beim weltweiten Online-Marktplatz eBay die Versteigerungen von einmaligen Handballerlebnissen zugunsten der Deutschen Krebshilfe. Bis zum 14. Dezember werden über 70 Auktionen für den guten Zweck angeboten. Bereits im siebten Jahr in Folge dürfen sich Handballinteressierte in der Vorweihnachtszeit auf die Auktionen von HANDBALL HILFT! freuen: Handballfans können beim weltweiten Online-Marktplatz eBay ihre Gebote abgeben, bevor die exklusiven Auktionen unter den Hammer kommen und die vorweihnachtliche Bescherung stattfindet. Alle Erlöse aus den Auktionen kommen der Deutschen Krebshilfe zugute. Vereine, Partner und Sponsoren präsentieren wie in den Vorjahren einmalige Auktionen, die jedes Handballherz höher schlagen lassen.

Auch der TSV Bayer Dormagen macht mit
Bei dieser Auktion sollten Handballvereine aus der Region mitbieten, die gerne mal gegen eine Zweitligisten spielen wollen. Als Höchstbietende(r) darf der Klub ein Freundschaftsspiel gegen die Handballer des TSV Bayer Dormagen bestreiten. Das Dormagener Team reist zur Halle des Gewinners (bis zu einem Umkreis von 100 Kilometer um Dormagen) und bestreitet dort ein Freundschaftsspiel. Vielleicht gelingt ja die Sensation - aber natürlich steht vor allem der Spaß im Vordergrund und das einmalige Erlebnis, einmal gegen den Traditionsklub Dormagen gespielt zu haben! Im Anschluss stehen die Spieler natürlich für Autogramme und Fotos zur Verfügung.

Termin: In der Länderspielpause, zwischen dem 12. Januar und dem 1. Februar 2015 (nach Absprache).

Eine Übersicht aller Auktionen finden Sie unter www.handball-hilft.de – Bieten Sie mit und machen Sie sich und anderen eine ganz besondere Weihnachtsfreude.


"Die Siebenmeter tun weh, da müssen wir mal an einen Psychologen denken", sagte TSV-Trainer Jörg Bohrmann nach wieder mal drei vergebenen Strafwürfen. 26:24 gewann die HSG Nordhorn-Lingen am Donnerstag Abend - zumindest theoretisch hätten die drei Topchancen zum Dormagener Erfolg gereicht. "Dormagen war ganz stark und hat uns alles abverlangt", stellte Nordhorns Coach Heiner Bültmann fest. Und: "Wir mussten heute an unsere Grenzen gehen, um zu gewinnen." 1044 Zuschauer sahen eine spannende Partie, die bis zum Ende offen war. Matchwinner war der ehemalige Dormagener Bobby Schagen, der alle sieben Siebenmeter verwandelte und weitere fünf Treffer erzielte. Bester TSV-Werfer war Max Bettin mit sechs Toren. Neuzugang Bastien Arnaud zeigte eine gute Leistung in der Defensive.

Auch wenn die beiden Punkte an die Gäste gingen, die damit Revanche für die Pokalniederlage im August feiern konnten, so nahm Jörg Bohrmann positive Erkenntnisse aus dem Spiel mit: "Das war ein klarer Schritt nach vorne. Die Mannschaft hat diszipliniert gespielt und stand hinten gut. Letztlich wurden für Kleinigkeiten bestraft." Gegen die immer wieder offensive Abwehr tat sich Nordhorn häufig schwer, konnte sich aber auf die Vollstrecker Bobby Bobby Schagen und Jens Wiese sowie auf Torhüter Björn Buhrmester (12 Paraden) verlassen. Nicky Verjans konnte sich hingegen kaum entfalten, weil er bei Sebastian Damm in guten Händen war. Sven Bartmann stach seinen Nordhorner Kollegen mit 14 Paraden sogar noch aus. Und vorne machte ein Spieler in der zweiten Hälfte besonders auf sich aufmerksam, der normalerweise von der rechten Seite trifft: Im Rückraum fühlte sich Peter Strosack ausgesprochen wohl und überraschte Buhrmester mit vier platzierten Würfen.

Von Heiner Bültmann stammten die aufmunternden Worte: "Wenn Dormagen weiter so diszipliniert und abgeklärt spielt, werden sich hier nicht viele Mannschaften durchsetzen." Man darf gespannt sein, wie es am Samstag, 13. Dezember, gegen den aktuell Vorletzten Eintracht Hildesheim mit dem soeben verpflichteten Ex-Dormagener Andreas Simon aussieht. Der TSV rutschte derweil auf den 17. Platz ab und wurde von TUSEM Essen nach dem 30:23-Sieg gegen Saarlouis überholt. Vor dem nächsten Heimspiel wartet noch das Auswärtsspiel in Eisenach am kommenden Mittwoch auf die Dormagener.  

TSV Bayer Dormagen - HSG Nordhorn-Lingen 24:26 (11:13)
Dormagen: Jäger, Bartmann; Bettin (6/1), Genz (3), Plaz (3), Eisenkrätzer, Doetsch, Kübler (3), Damm (3), Noll, Strosack (4), Marquardt (2), Arnaud.
Nordhorn: Buhrmester, Bartels; Verjans (2), Schumann (2), Leenders, Mickal, Miedema, Schagen (12/7), Terwolbeck (3), de Boer (1), Kintrup, Wiese (6).
Schiedsrichter: Kern/Kuschel.
Zuschauer: 1044.
Zeitstrafen: 8:6 Minuten.
Siebenmeter: 1/4:7/7 (Buhrmester hält gegen Bettin und Genz, der zudem an den Pfosten wirft).
Spielfilm: 0:2, 3:2, 5:5 (13.), 5:8 (16.), 10:10 (26.), 11:13 - 13:16, 16:17 (43.), 16:19 (46.), 19:21 (50.), 21:22, 23:24 (59.), 24:25, 24:26.


Das Heimspiel des TSV Bayer Dormagen gegen die HSG Nordhorn-Lingen wurde wegen des Weltcup-Turniers der Junioren-Säbelfechter auf diesen Donnerstag, 4. Dezember, ab 19.30 Uhr im TSV Sportcenter vorgezogen. Es ist bereits das zweite Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in dieser Saison: Kurz vor dem Meisterschaftsstart schaltete der TSV die HSG mit 21:18 aus dem DHB-Pokal aus. Dementsprechend sagt TSV-Trainer Jörg Bohrmann im aktuellen Tribünentalk: "Wir wissen, dass wir sie geschlagen haben." Hingegen wollen die Gäste erklärtermaßen die "Schmach der Pokalniederlage aus dem August tilgen." 

Der Dezember hat es in sich: "Das wird knallhart mit noch sechs Spielen in diesem Jahr", betont Bohrmann. Zum Auftakt trifft der TSV auf die Nordhorner, die seit drei Spielen unbesiegt sind. Auch wenn Gäste-Trainer Heiner Bültmann nach dem Pokalspiel die Rolle eines Aufstiegsfavoriten zurückwies, so mischt das Zwei-Städte-Team als Fünfter der 2. Handball-Bundesliga vorne aussichtsreich mit. Das Saisonziel wird offiziell mit "besser abzuschneiden als im Vorjahr" angegeben - da wurde Nordhorn Sechster. Bis auf den früheren Dormagener Nils Meyer, der verletzungsbedingt ausfällt, werden die Grafschafter komplett antreten können.

Beim TSV wird eventuell der soeben verpflichtete Bastien Arnaud zum Aufgebot gehören. Er könnte dann mithelfen, den fünften Saisonsieg zu holen. "Wir müssen auch gegen stärkere Teams punkten", hofft Bohrmann auf den Erfolg. "Für unser Spiel erhalten wir immer wieder Lob von allen Seiten. Irgendwann bringt das aber auch nichts mehr. Wir brauchen etwas Zählbares."

Die Partie wird von den Schiedsrichtern Thomas Kern und Thorsten Kuschel (Bellheim/Hagenbach) geleitet. Tickets gibt es noch im Vorverkauf in der City-Buchhandlung, die Abendkassen öffnen um 18 Uhr.


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