Das 3. Wiesel-Magazin ist da. Die Besucher des Spiels gegen Leipzig an diesem Samstag, 4. Oktober, erhalten "Wiesel Inside" im TSV Sportcenter. Zudem liegt das 40 Seiten starke Magazin in vielen Dormagener Geschäften und Unternehmen aus. Es bietet reichlich Lesestoff. So einen Text über die Handball-Familie Karbach und die Brüder Genz, die in absehbarer Zeit gerne zusammen in der 1. Mannschaft des TSV Bayer Dormagen spielen möchten. Das Magazin informiert über die Handballspiele im Oktober und Themen aus der Handball-Basis des Vereins.

Über die Seite Medien kann "Wiesel Inside" auch online gelesen oder heruntergeladen werden.


Die Gäste aus Leipzig haben bislang noch keinen Punkt abgegeben und stehen zusammen mit der DJK Rimpar an der Tabellenspitze der 2. Handball-Bundesliga. Der SC DHfK trägt deshalb den Favoritenstempel in der Partie am Samstag, 4. Oktober, ab 19 Uhr im TSV Sportcenter. "Wir werden kämpfen aber kein Harakiri spielen", sagt TSV-Trainer Jörg Bohrmann. "Das geht nicht gegen Leipzig." Eventuell ist Handball-Idol Stefan Kretzschmar vor Ort im Sportcenter. Das Aufsichtsratsmitglied der Leipziger kommentiert am Sonntag für Sport 1 das Spiel des SC Magdeburg in Gummersbach und ist dann eh am Mittelrhein.

Aufgrund der verletzungs- und krankheitsbedingten Ausfälle musste der TSV in dieser Woche sein Training umstellen. Bohrmann: "Wir haben gute Einheiten mit der 2. Mannschaft gemacht, das lief super." Wie der Kader am Samstag gegen Leipzig aussehen wird kann der Coach nicht genau sagen, "da müssen wir die Entwicklung noch abwarten." Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Andreas Simon: Der 30-Jährige klagt über eine Entzündung an der Patellasehne. Jonathan Eisenkrätzer wird wohl in der nächsten Woche wieder mit dem Training beginnen können. Genau wie Pascal Noll, bei dem Mannschaftsarzt Dr. Guido Laps einen Muskelfaserriss im Brustbereich diagnostizierte. Sebastian Damm hingegen wird nach seiner Fußverletzung vermutlich den kompletten Oktober ausfallen. 

"Sehr erfahren und auf allen Positionen stark besetzt" bewertet Jörg Bohrmann die Sachsen. "Die Spieler auf der Bank fügen sich nahtlos ein." Für ihn ist denn auch klar: "Die ersten Spiele bestätigen meinen Eindruck, den ich schon vor der Saison hatte: Leipzig redet in dieser Saison vorne mit." Gefahr geht in der im Rückraum umgebauten Mannschaft von allen Positionen aus. Zuletzt wurde nach dem 33:27-Erfolg gegen Bad Schwartau sogar der jüngste Spieler gefeiert: Cheftrainer Christian Prokop erklärte den erst im Juli 17 Jahre alt gewordenen Rückraumlinken Franz Semper wegen seiner couragierten Spielweise und seiner vier Treffer zum Matchwinner.

Die Abendkassen öffnen am Samstag um 17.30 Uhr, Tickets können auch im Vorverkauf bis Samstag Nachmittag in der City-Buchhandlung oder online erworben werden.


Ab sofort können Tickets für das DHB-Pokalspiel am Mittwoch, 22. Oktober, 19 Uhr, gegen Erstligist HBW Balingen-Weilstetten in der City-Buchhandlung an der Kölner Straße 58 erworben werden. Inhaber von Dauerkarten haben inzwischen eine schriftliche Information erhalten. Sie bekommen einen Rabatt in Höhe von 2 Euro. Entsprechende Tickets werden bis zum 15. Oktober reserviert, anschließend gehen sie in den freien Verkauf.

Henning Fritz sorgte für diese Paarung. Der ehemalige Weltklassetorwart zog zunächst den TSV und dann Balingen als Gegner in der 2. Runde des DHB-Pokals. Die beiden Mannschaften stehen sich am Mittwoch, 22. Oktober, ab 19 Uhr im TSV Sportcenter gegenüber. Fast wären beide Mannschaften in der 2. Liga aufeinander getroffen. Doch Balingen schaffte mit leichter Verspätung den Klassenerhalt in der DKB-Handball-Bundesliga. "Das ist natürlich ein attraktives Los", sagt Björn Barthel, Geschäftsführer der Dormagener Handball GmbH. "Balingen ist Favorit, das war Nordhorn in der 1. Pokalrunde aber auch." Im August gewann der TSV mit 21:18 gegen die HSG Nordhorn-Lingen.

Die Pokalspiele der 2. Runde

TSV Altenholz - FRISCH AUF! Göppingen
THW Kiel - TBV Lemgo
DJK Rimpar Wölfe - ThSV Eisenach
TUSEM Essen - Füchse Berlin
TSV Bayer Dormagen - HBW Balingen-Weilstetten
Eintracht Hildesheim - SC Magdeburg
HC Erlangen - HSG Wetzlar
VfL Gummersbach - SG BBM Bietigheim
Bergischer HC - TuS N-Lübbecke
TSB Horkheim Heilbronn - Rhein-Neckar Löwen
TV Emsdetten - GWD Minden
SC DHfK Leipzig - TV Hüttenberg
Wilhelmshavener HV - VfL Bad Schwartau
HG Saarlouis - TSG Ludwigshafen-Friesenheim
SG Flensburg-Handewitt - MT Melsungen
TSV Hannover-Burgdorf - HSV Handball

Die weiteren Spieltermine des DHB-Pokals 2014/15:
17. Dezember (Achtelfinale)
4. März 2015 (Viertelfinale)
9./10. Mai 2015 (Final Four-Turnier O2 World Hamburg)


In der Anfangsphase hielt der TSV Bayer Dormagen beim favorisierten TV Bittenfeld am Freitag Abend gut mit und führte noch in der 11. Minute 5:4. Dann aber wurde der eh schon schmale Kader durch den Ausfall von Pascal Noll weiter geschwächt. Trainer Jörg Bohrmann musste die Abwehr erneut umstellen, doch gegen die immer besser ins Spiel kommenden Gastgeber geriet der TSV auf die Verliererstraße. Bittenfeld erzielte fünf Treffer in Folge und machte anschließend mit dem 20:8 bis zur Pause vorzeitig alles klar. Am Ende fiel die Niederlage mit 19:34 deutlich aus, nachdem der TSV angesichts der personellen Situation reichlich experimentieren musste.

"Ich kann den Spielern keinen Vorwurf machen, sie haben bis zum Schluss gekämpft. Die erste Hälfte haben wir zu hoch verloren, die zweite hätten wir sogar gewinnen können", vermisste Jörg Bohrmann die einmal mehr unzureichende Chancenverwertung, die dem Gegner in die Karten spielte. Während der TSV vier Siebenmeter und fünf Gegenstöße nicht nutzen konnte, "war Bittenfeld mit gefühlten 20 Kontern erfolgreich." Der TSV musste in Stuttgart nicht nur ohne den an der Nase operierten Jonny Eisenkrätzer antreten, auch Frederic Rudloff war wegen Fieber nicht fit. Mit Sebastian Damm fällt nach der am Tag vor dem Spiel erlittenen Fußverletzung ein weiterer Spieler für mindestens vier oder fünf Wochen aus. Und auch auf Pascal Noll kommt eine Pause zu: Der Verdacht eines Schulterbruchs bestätigte sich zum Glück nicht, doch der 18-Jährige hat weiterhin starke Schmerzen in der linken Schulter. Aufschlüsse über die Verletzung wird die genaue Untersuchung am Montag ergeben.

Nach der siebenstündigen Hinreise und der hohen Niederlage hatte der TSV wenig Lust, vor der Rückreise das überregional bedeutsame Volksfest "Cannstatter Wasen" 500 Meter von der "Scharrena" entfernt zu besuchen. Gerne aber hörten die Dormagener den Kommentar von Bittenfelds Co-Trainer Karsten Schäfer: "In der ersten Hälfte sind wir ganz gut weggekommen. Das lag entscheidend daran, dass unser Torwart Jürgen Müller eine überragende Leistung geboten hat. In der Folgezeit ist es uns ganz gut gelungen, die Konzentration hoch zu halten."

Am Samstag, 4. Oktober, trifft der TSV ab 19 Uhr im TSV Sportcenter auf den SC DHfK Leipzig. "Das ist ja ein richtig leichter Gegner", kommentierte Jörg Bohrmann ironisch bei der Pressekonferenz in Bittenfeld. Schließlich gehören die ambitionierten Sachsen zu den erklärten Aufstiegsfavoriten. Tickets für die Begegnung gibt es in der City-Buchhandlung, Köner Straße 58 oder auch online. Die Abendkasse öffnet am 4. Oktober um 17.30 Uhr.

TV Bittenfeld - TSV Bayer Dormagen 34:19 (20:8)
Bittenfeld: Müller, Jerkovic; Schimmelbauer (4), Schöbinger, Kienzle, Weiß (2), M. Schweikardt (2), Friedrich (3), M´Bengue (4), Baumgarten (1), Seiz (6), Sundberg, Heib (7/3), Kretschmer (5).
Dormagen: Bartmann, Jäger; Bettin (3), Genz (3/2), Plaz (1), Simon (3), Rudloff, Doetsch (2), Kübler (3), Noll (1), Strosack (1), Hüter, Marquardt (2).
Schiedsrichter: Kern/Kuschel.
Zuschauer: 1536.
Zeitstrafen: 8:8 Minuten.
Siebenmeter: 3/5:2/6.
Spielfilm: 2:3 (8.), 4:5 (11.), 9:5 (16.), 16:7 (25.), 20:8 - 34:19.


Jörg Bohrmann experimentierte am Dienstag beim Testspiel gegen die Niederlande und ließ unterschiedliche Formationen auflaufen. Gleichwohl reichte es zum 25:25 gegen die zahlenmäßig starke niederländische Auswahl, die aber auf mehrere in der 2. Bundesliga spielende Akteure verzichten musste. "Solche Tests bringen unsere jungen Spieler weiter. Sie brauchen die Spielpraxis", sagt der Coach des TSV Bayer Dormagen vor dem Freitagspiel in der Stuttgarter "Scharrena" gegen den TV Bittenfeld. Bohrmann: "Wir suchen immer unsere Chance, auch gegen Bittenfeld. Aber natürlich sind wir nicht die Favoriten. Bittenfeld gehört sicher zu den stärksten Mannschaften der 2. Bundesliga. Wichtig ist auf jeden Fall, dass meine Mannschaft sich weiter entwickelt. Das will ich auch am Freitag sehen."

Schade, dass Jonathan "Jonny" Eisenkrätzer nicht dabei sein kann. Trotz Nasenbeinbruch hatte er beim 22:17 gegen Hüttenberg eine herausragende Leistung gezeigt. Nach der erfolgreichen Operation am Montag in der Klinik am Ring in Köln wird er rund drei Wochen pausieren müssen. Der 19-jährige Patrick Hüter wird wohl Eisenkrätzers Rolle im Innenblock übernehmen. "Jetzt kann er die Chance, die sich ihm bietet, auch nutzen", sagt Bohrmann.


Ein engagiertes Trainingsspiel lieferten sich Zweitligist TSV Bayer Dormagen und die Nationalmannschaft der Niederlande am Dienstag im TSV Sportcenter. Letztlich trennten sich beide Teams 25:25, zur Pause führten die Gäste 15:14. Beim TSV kam nach längerer verletzungsbedingter Pause Frederic Rudloff zum Einsatz. Auch Mattis Pestinger konnte auf sich aufmerksam machen. Erfolgreichster Werfer war mit sechs Treffern Max Bettin, der auch längere Zeit in der Abwehr spielte. Nicht dabei war Jonathan Eisenkrätzer, der am Montag erfolgreich an der Nase operiert wurde.

In der ersten Hälfte lag die Niederlande regelmäßig vorne. In der 36. Minute brachte Sebastian Damm den TSV erstmals mit 17:16 in Führung. Es folgten die Treffer von Andreas Simon und Pascal Noll. Der Drei-Tore-Vorsprung schmolz aber im weiteren Spielverlauf wieder zusammen. Der niederländische Coach Joop Fiege musste aus verschiedenen Gründen auf mehrere Stammspieler verzichten. Deshalb sah der norwegische Beobachter Glenn Solberg - ehemals in der Bundesliga für Nordhorn und Flensburg aktiv - nur bedingt die Mannschaft, auf die Norwegen Anfang November bei der Qualifikation für die Europameisterschaft 2016 trifft. Den stärksten Eindruck hinterließ Ronald Suelmann, der mit sieben Treffern seine variablen Wurfqualitäten unter Beweis stellte.

TSV Bayer Dormagen - Niederlande 25:25 (14:15)
Dormagen: Jäger, Bartmann; Bettin (6), Genz, Plaz (1), Simon (5), Pestinger (1), Rudloff, Doetsch, Kübler (3), Damm (1), Noll (5), Strosack (3), Hüter, Marquardt.
Niederlande: Tidey, Ravensbergen, Schellekens, Hoiting; Haenen (1/1), van den Beucken (1), Suelmann (7), Steins (1), van Dam (3), van Schie, de Raad (4), Polmann (2), Boomhouwer (2), Neuteboom (2), Benghanem, Baart (2).


Es gab für TSV-Trainer Jörg Bohrmann mehrere wesentliche Gründe für den ersten Heimsieg der Saison: Die Abwehr und Schlussmann Sven Bartmann waren überragend, die kämpferische Leistung des gesamten Teams herausragend und das Publikum phantastisch: "Die Fans haben uns auch in schwierigen Situationen nicht im Stich gelassen." Nur 17 Tore ließ die Dormagener Defensive zu, 22 Tore erzielte der Angriff gegen den TV Hüttenberg. Für Coach Axel Spandau war klar: "Mit nur 17 Treffern wird man in keiner Halle Punkte abholen." Eine sehr starke Partie lieferte Jonathan Eisenkrätzer ab - obwohl er sich beim Auswärtsspiel in Henstedt-Ulzburg einen Nasenbruch zugezogen hatte. Er wollte sich gegen Hüttenberg in den Dienst der Mannschaft stellen. Nächste Woche wird "Jonny" operiert und muss danach vermutlich drei Wochen pausieren.

Die 1214 Zuschauer erlebten einen eher untypischen Handballabend im TSV Sportcenter: Der zweite Dormagener Treffer fiel erst in der 15. Minute zum 2:3 durch Tobias Plaz. Die Abwehrreihen und die starken Torhüter waren entscheidend für die Torflaute auf beiden Seiten. Vor allem Sven Bartmann hatte einen Sahnetag erwischt und zeichnete sich auch mehrfach gegen freistehende Hüttenberger aus. Lange Zeit war die Begegnung völlig offen. In der 40. Minute lagen die Gäste mit 14:13 vorne. "Ich dachte, jetzt ist der Knoten geplatzt", rechnete Axel Spandau zu diesem Zeitpunkt zumindest mit einem Teilerfolg. Doch ein abgepfiffener Vorteil gegen Plaz und der Pfostenwurf von Alexander Kübler motivierten das Dormagener Team besonders. Die Beiden verwerteten die anschließenden Konter und Robin Doetsch erwies sich von der Bank kommend als sicherer Vollstrecker von der Siebenmeterlinie, nachdem ganz am Anfang noch der Pfosten im Weg stand. Spätestens nach Eisenkrätzers Treffer zum 20:15 in der 56. Minute war das Spiel zugunsten der Dormagener entschieden. Weil das so schön war nahm der in den Kreis fliegende Dennis Marquardt das Anspiel von Peter Strosack auf und markierte das begeistert gefeierte 21:15.

"Jetzt haben wir sehr schwere Gegner vor der Brust", blickte Jörg Bohrmann auf die kommenden Spiele am Freitag, 26. September, in Bittenfeld und am Samstag, 4. Oktober, im Sportcenter gegen Leipzig. "Aber wir haben uns vier Punkte erarbeitet und können befreit aufspielen."

TSV Bayer Dormagen - TV Hüttenberg 22:17 (9:8)
Dormagen: Bartmann (18 Paraden), Jäger; Bettin, Genz, Plaz (2/1), Simon, Eisenkrätzer (3), Doetsch (6/6), Kübler (4), Damm (3), Strosack (2), Marquardt (2), Hüter.
Hüttenberg: Ritschel (6 Paraden), Schomburg; Höpfner, Lambrecht (1), Wernig (4/2), Warnke (1), Scholz (5), Mraz, Fernandes, Bubalo, Mappes, Schmidt (5), Liebald (1), Ludwig.
Schiedsrichter: Mücke / Titze.
Zuschauer: 1214.
Zeitstrafen: 0:6 Minuten.
Siebenmeter: 7/9:2/4 (Doetsch wirft an den Pfosten, Ritschel hält gegen Plaz - Bartmann hält gegen Wernig und Ludwig).
Spielfilm: 1:3 (14.), 4:5 (20.), 7:5 (23.), 7:7, 9:8 - 11:9 (34.), 13:14 (40.), 18:14 (52.), 22:15, 22:17.


An die Begegnungen mit dem TV Hüttenberg in der 2. Liga erinnert der TSV Bayer Dormagen sich gerne: Fünf von sechs Spielen wurden im Zeitraum von 2005 bis 2007 gewonnen. Doch an diesem Freitag, 19. September, ist die Vergangenheit nicht von Bedeutung: "Wir gehen keineswegs als Favorit in das Spiel", sagt TSV-Coach Jörg Bohrmann. Daran ändert auch der Verlauf des letzten Wochenendes nichts. Die Dormagener sammelten die ersten Punkte beim 32:27-Erfolg in Henstedt-Ulzburg, Hüttenberg hingegen verlor auch die vierte Partie mit 22:27 gegen Bad Schwartau. Das dritte Saison-Heimspiel im TSV Sportcenter wird um 19.30 Uhr angepfiffen. Tickets gibt es weiterhin im Vorverkauf und an der Abendkasse, die um 18 Uhr öffnet.

"Die Spieler haben sich beim Training mächtig ins Zeug gelegt. Denn nach dem Erfolg in Henstedt/Ulzburg wollen wir auch unsere engagierten Fans mit einem Sieg belohnen", will Bohrmann am Freitag mit seiner Mannschaft nachlegen. Doch der TSV-Coach warnt: "Hüttenberg spielt einen schnellen Handball mit einer sehr guten zweiten Welle." Und der TVH besitzt mit dem Halblinken Alois Mraz, dem Halbrechten Andreas Scholz und Mittelmann Sven Pausch einen Rückraum, der zu den erfahrensten in der gesamten 2. Liga zählt. Für die bislang meisten Hüttenberger Treffer sorgte indes Daniel Wernig. Der ehemalige Dormagener war mit 17 Toren exakt so erfolgreich wie TSV-Rechtsaußen Robin Doetsch. Der wird in seinem Team nur von Shooter Max Bettin übertroffen (20 Tore). 

Der TV Hüttenberg, auch ein traditionsreicher Handball-Klub in Deutschland, rechnet sich gute Chancen aus: "Dormagen wie anschließend Baunatal, Saarlouis und Rostock sind Gegner unserer Kragenweite", soll es laut Coach Axel Spandau in den nächsten Spielen in der Tabelle nach oben gehen. "Denn ich bin fest davon überzeugt, dass wir besser als Vorletzter sind." Der TSV verließ dank des Erfolges am letzten Samstag einen Abstiegsrang und könnte sich mit dem ersten Heimsieg weiter dem Mittelfeld nähern. Zwei Punkte wären gerade vor den nächsten Aufgaben mit den schweren Spielen in Bittenfeld, gegen Leipzig und in Aue von Bedeutung.



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